IAA-Standort: Frankfurt kämpft um die Auto-Messe

Nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) sollte die Stadt Frankfurt alles tun, um die IAA in der Stadt zu halten. Sie ist die größte Messe 2019 mit der höchsten Besucherzahl im Messekalender.

Frankfurts OB Feldmann will die Messe in die Stadt öffnen und um weitere Verkehrsträger ergänzen. | Foto: VDA
Frankfurts OB Feldmann will die Messe in die Stadt öffnen und um weitere Verkehrsträger ergänzen. | Foto: VDA

„Nach der IAA ist vor der IAA“, erklärte VDA-Präsident Bernhard Mattes nach Ende der IAA 2019 und im Frühjahr soll der Standort für 2021 feststehen: Frankfurt oder Berlin. Daher sei es nach den Informationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) richtig, dass sich der Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) mit Vertretern des Verbands der Automobilindustrie und der Messe Frankfurt getroffen hat. Dies sei ein erster Schritt für den Neuanfang nach dem Streit um die Teilnahme des Stadtoberhaupts an der IAA- Eröffnungsfeier.

Das Angebot der Messegesellschaft, in die Organisation der IAA einzusteigen und die bisherige Auto-Schau zu einer Mobilitätsmesse umzubauen, sie in die Innenstadt zu verlängern, sei klug und ein guter Schachzug der Messechefs.

„Mein Ziel ist eine neue, attraktive und ökologische IAA zur Integration aller Verkehrs-Systeme wie Straßenbahn, U-Bahn-, S-Bahn, Auto und Fahrrad hier in Frankfurt. Und: Meine Meinung werde ich immer sagen, so sind wir Frankfurter",  erklärte OB Peter Feldmann. (bb/jr)

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