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IAA Mobility 2023: Das wird der nächste Mini

Im Sommer 2024 kommt wieder ein ganz neuer Mini – während die Verbrenner produktionstechnisch in Oxford bleiben, kommen die Stromer künftig aus China – und sind eng mit Oras Funky Cat verwandt

Der neue Jahrgang ist sofort wieder als Mini erkennbar. | Foto: Mini
Der neue Jahrgang ist sofort wieder als Mini erkennbar. | Foto: Mini
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Gregor Soller

Auf der Plattform Auto Motor und Sport sieht man bereits, wie der neue Mini ungetarnt aussieht. Seinen ersten offiziellen Auftritt wird er auf der IAA haben und dank Digitalisierung kann man innen mehr Varianten wählen als je zuvor!

Erst kürzlich hat Mini hierzu veröffentlicht, welche Möglichkeiten Mini-Eigentümer künftig haben: Die Instrumente lassen sich vom bunten High-High-Tech bis zur ultraklassischen, extrem britischen cremefarbenen Anzeige programmieren! Da sollte für jeden Geschmack etwas dabei sein.

Die Front wirkt geschlossener als beim Vorgänger und am Heck nutzt man das „Union-Jack-Motiv“ der Rückleuchten, um die von ihrer Quaderhaftigkeit zu befreien – wodurch sie aber auch modischer werden. Alle Leuchten sind in die kreisrunden großen Hauptscheinwerfer integriert, was Kosten und Komplexität spart.

Die Gewichts- und Größenspirale könnte endlich umgedreht werden!

Und sparen könnte der Neue auch bei den maßen und beim Gewicht: Hier wird gemunkelt, dass man dank eines klügeren Packages ein paar Zentimeter und einige zig Kilogramm leichter wird als beim Vorgänger. Kollegen, die bereits fahren durften sprechen von weniger als den aktuellen 1.440 Kilogramm des SE – wir vermuten, dass Mini sich hier um eine drei an zweiter Stelle bemüht - und rund zwei Zentimeter weniger Länge und drei Zentimeter kürzeren Überhängen, was bedeutet, dass der Radstand zugelegt hat und innen mehr Platz sein müsste. Dabei hilft auch er beim Stromer ebene Fahrzeugboden, denn wegen Frontantrieb auch die Verbrenner übernehmen könnten.

Mini-Modes sorgen für bis zu acht verschiedene Innenraumstimmungen

Das trifft umso mehr auf die elektrische Version zu, die mit Great Wall entstand und in naher Verwandschaft auch zum Ora Funky Cat führte. Mini nutzt ein smarteres Infotainment, man spricht hier von den Mini Experience Modes: Im Serienumfang sind die Modes Core, Green und Go-Kart mit ihrem jeweils spezifischen User Interface Design enthalten. Optional kann der Kunde gegen aufpreis bis zu fünf weitere Experience Modes erhalten. Dabei sollen diese Experience Modes durch den zusätzlichen, orchestrierten Einsatz von Licht und Sound auf ein neues Level gehoben werden und bis zu acht Welten beten. Jede Aktivierung dieser einzelnen Welten wird jeweils mit einem charakteristischen Jingle angekündigt. Außerdem zeigt die Mini Interaction Unit je nach ausgewähltem Mode unterschiedliche Designs und Inhalte. Ein besonderes Highlight des Innenraumerlebnisses ist die Neuinterpretation des MINI typischen Innenlichts. Der MINI Projector an der Rückseite des OLED Displays taucht die Armaturentafel in passende Farbwelten und Muster. So ergibt sich im Zusammenspiel von Projektion, Ambiente-Licht und MINI Interaction Unit ein immersives Erlebnis, das bis in die Türverkleidungen hineinreicht.

Ein besonderes Highlight ist der Personal Mode. Der Personal Mode beschreitet neue Wege, wenn es um Personalisierung und Anpassbarkeit geht. Hier kann der Kunde über die Mini-App eigene Bilder aus seiner Smartphone-Galerie für den Hintergrund der Mini Interaction Unit festlegen. Die Farbe des Ambiente-Lichts wird dabei automatisch passend zum ausgewählten Bild eingestellt. Die Farbgestaltung im optionalen Head-up-Display passt sich ebenfalls an den ausgewählten Mini Experience Mode an.

Die einzelnen Modes beschreibt Mini so:  

Core: Im Vordergrund des Core-Modus steht das Hauptmenü mit den Mini Widgets. Die Bedienoberfläche ist im Farbton Laguna gehalten. Die Projektions- und Ambientebeleuchtung werden automatisch an diese Farbe angepasst. Das Dashboard wird in das Projektionsmuster des Core Mode getaucht. Der Fahrsound Core wird zum neuen elektrischen Mini-Markensound. Er ist als einziger Sound nicht nur im Innenraum, sondern auch außerhalb des Fahrzeugs als akustischer Fußgängerschutz wahrnehmbar. Er soll „einladend, energetisch und beflügelnd“ klingen.

Go-Kart: Dieser Mode taucht das Display und den gesamten Innenraum in die Farben Anthrazit und Rot. Die Interaction Unit zeigt auf Wunsch vollflächig einen sportlichen Tachometer. Die Projektions- und Ambientebeleuchtung ist rot. Das Dashboard wird in das Projektionsmuster des Go-Kart Mode getaucht. Die Gasannahme des Gaspedals ist für sportliches Fahren optimiert. Für ein besonders sportliches Fahrerlebnis wurde ein Go-Kart Fahrsound kreiert, der sich laut Mini durch „stark ausgeprägte Pitch- und Lastkurven auszeichnet und so die passende Klangkulisse für eine agile und dynamische Fahrt bildet“.

Green: Durch die Konzentration auf die wesentlichen Details unterstreicht dieser grün gefärbte Modus die nachhaltigere Seite der Mini-Mobilität. Auch die Ambientebeleuchtung ist hier grün. Tierische Animationen geben sowohl durch ihre Färbung, als auch durch ihren Charakter an, in welcher Effizienzstufe (high, medium, low) der Fahrer aktuell unterwegs ist. Die Gasannahme des Gaspedals ist für effizientes Fahren optimiert und wird deutlich „zäher“ sein.

Balance: Die Farben, Animationen und das Layout sind in diesem puristischen Modus bewusst zurückhaltend und beruhigend gehalten und orientieren sich an der Natur. Der Fahrsound Balance basiert auf den Geräuschen, die sich zu unterschiedlichen Tages- und Nachtzeiten in einem Wald wahrnehmen lassen: vom Plätschern eines Bachlaufs über das Zirpen von Grillen bis zum Rauschen des Winds in den Baumwipfeln.

Timeless: Hier wird es cremefarben und ultra-britisch. In diesem Modus spielen die Designer mit dem  Erbe der klassischen Minis mit Serifenschrift und großem Tacho, präsentiert mit einer modernen Zierleiste vor einem hellen Hintergrund. Der Timeless Mode wird auch für Nachtfahrten mit entsprechend angepasstem Design und Projektionen sehr attraktiv sein. Tradition und Fortschritt verbinden sich im MINI „Timeless“ Fahrsound. Dafür wurden Motorgeräusche herkömmlich angetriebener Modelle vom classic Mini bis zum Mini JohnCooper Works GP gesampelt und mit einer futuristischen Interpretation des Mini „Core“ Fahrsounds zu einer „akustischen Zeitreise“ vereint.

Vivid: Dieser Modus konzentriert sich auf die Präsentation von Medieninhalten. Die Farben im User Interface Design, für die Projektionen und die Ambientebeleuchtung im Innenraum speisen sich mittels automatischer Farbwahl-Technologie aus dem jeweiligen Coverbild der aktuellen Musik-Wiedergabe.

Personal: Hier geht es um Personalisierung und Anpassbarkeit. Der Kunde kann über die Mini-App eigene Bilder für den Hintergrund der „Mini Interaction Unit“ bestimmen. Wie im „Vivid“ Mode wird automatisch eine passende Farbe aus dem entsprechenden Bild für Innenbeleuchtung und Dashboard-Projektion ausgewählt. 

Trail: Trail wird der besondere Experience Mode für Abenteurer und Entdecker im künftigen Mini Countryman. Ein virtueller Kompass sowie eingeblendete Fahrzeugneigungsdaten symbolisieren die Freude, abseits der Straße neue Wege zu entdecken.

In Summe gibt es 30 neue Klangzeichen und dazu neue Klangwelten

Zum digitalen Nutzererlebnis gehören auch die markentypischen Klangwelten der neuen Mini-Familie. Das Repertoire umfasst vollkommen neue Fahrsounds im Interieur, einen unverwechselbaren Marken Sound als Erkennungszeichen im Exterieur, Jingles für die neuen Mini Experience Modes sowie 30 neue Klangzeichen mit Hinweis- und Warnfunktion.

Mini Intelligent Personal Assistant – ein voraussichtlich kluger Begleiter

Erstmalig hält ein vollwertiger Sprachassistent Einzug in die Minis. Der Mini Intelligent Personal Assistant kann mit der Begrüßung „Hey Mini“ oder mit der Push-to-Talk Lenkradtaste aktiviert werden. Die sprachgesteuerte Interaktion findet auf dem kreisförmigen OLED-Display in Form einer Animation aus grafischen Elementen, Typografie und einem Avatar statt. Nutzer können für die Visualisierung zwischen „Mini“ – einer stilisierten Darstellung eines Mini – und optional dem für viele Mini-Fans bereits bekannten „Spike“ wählen.

Mini baut auf dem BMW-Operating-System auf, was für eine ehr gute Spracherkennung sorgen dürfte

Viele wichtige Funktionen wie Navigation, Telefonie, Radio und Temperatur können sprachgesteuert werden. Der Fahrer kann reisebezogene Anfragen oder Wünsche stellen, wie zum Beispiel „Wie ist das Wetter in... /an meinem Ziel?“ und „Zeig mir Ladestationen entlang der Route”. Man kann dann auch abstrakt fragen, z.B. „Ich habe Hunger“ oder „Ich hätte gerne einen Kaffee“. Dann werden entsprechende Optionen in der näheren Umgebung angezeigt und die Routenführung zum gewünschten Ziel kann direkt gestartet werden. Zwei Mikrofone an der Vorderseite des Dachhimmels ermöglichen es dem System, automatisch zu erkennen, ob der Fahrer oder der Beifahrer spricht.

Auch der Mini kann Witze erzählen – und einen zumindest virtuell „mögen“

Die markentypische Ausprägung des Mini Intelligent Personal Assistant wird für den Kunden mit Mini-spezifischen Antworten, Witzen und Stories im sogenannten „Chit-Chat“ erlebbar, wie zum Beispiel mit der Frage „Magst du mich“ oder “Erzähl mir einen Witz”. Wer seinen Mini fragen muss, ob er ihn mag, sollte aber das Geld vielleicht besser in einen Psychiater investieren…

In UK basiert der Intelligent Personal Assistant bereits zum Marktstart auf dem KI Technologie-Stack des Alexa Custom Assistant und tritt mit einer markenprägenden Stimme in einen natürlichen Dialog mit den Fahrern. In vielen weiteren Märkten folgt die Einführung der neuen Stimme und weiterer Features, die mit dem Alexa Custom Assistant ermöglicht werden, zu einem späteren Zeitpunkt over-the-air. 

Mini-Navigation: Cloud-basierte Navigation mit ladeoptimierter Routenplanung

Auch beim Navi legt Mini massiv nach. Das cloudbasierte Navigationssystem bietet im Vergleich zur Vorgängergeneration eine ums Vielfache verbesserte Performance und besonders intuitive Bedienung bei der Zieleingabe. Es ermöglicht eine sehr schnelle und dynamische Routenberechnung auf der Basis von präzisen, in kurzen Intervallen gelieferten Echtzeit-Verkehrsdaten, die mit Vorhersagemodellen kombiniert werden. Wenn die Navigationsapp ausgewählt ist, füllt die Karte das gesamte, kreisförmige Display aus. Die Darstellung der Karte passt sich farblich dem ausgewählten Experience Mode an. Zudem ist die Darstellung von 3D-Gebäuden auf Wunsch möglich.

Bei vollelektrischen Minis wird unmittelbar nach der Zieleingabe eine ladeoptimierte Route kalkuliert, wenn die aktuelle Reichweite bis zum Ziel nicht ausreicht. Der Algorithmus für die Berechnung sowie die Berechnungsgeschwindigkeit der ladeoptimierten Route werden stetig weiter verbessert. In der Routenübersicht werden wichtige Informationen zu den Ladestopps angezeigt – wie zum Beispiel der geschätzte Ladezustand bei der Ankunft, empfohlene Ladedauer und Ziel-Ladezustand für die Weiterfahrt. Während der Fahrt werden dank der Verarbeitung von Live-Daten automatisch neue Ladestationen eingeplant, falls die ursprünglich angesteuerten Ladestationen nicht mehr verfügbar sein sollten. Zudem werden nun, sofern verfügbar, auch alternative ladeoptimierte Routen angeboten. In den Grundeinstellungen ist das System so ausgerichtet, dass das Fahrtziel und Ladestopps mit einem Ladezustand von mindestens 10 Prozent erreicht werden. Bei Bedarf kann der Fahrer diesen Lade-Puffer auch individuell anpassen.

Ein Zusatz-Videostream zeigt Zusatz-Infos

Eine besonders präzise Orientierung im Verkehrsgeschehen ermöglicht die optionale Funktion Augmented View. Sie ist bei der Navigationsführung in entscheidenden Situationen eine ideale Ergänzung. Auf der Mini Interaction Unit wird dabei ein Live-Videostream aus der Sicht des Fahrers dargestellt und mit kontextrelevanten Zusatzinformationen angereichert. So kann beispielsweise in einer unübersichtlichen Kreuzungssituation ein in das Videobild integrierter und animierter Richtungspfeil den Fahrer dabei unterstützen, die laut Routenplanung ideale Abzweigung anzusteuern. Weitere innovative Navigationsfunktionen wie exakte Visualisierungen der Spurführung in Kreuzungsbereichen sind Bestandteil des optionalen Connected Packages.

Mini Connected Store: Mehr Apps gegen Aufpreis

Der neue Connected Store bietet im Zusammenspiel mit dem optional buchbaren Connected Package Zugang zu einer sich stetig weiterentwickelnden Vielfalt an praktischen und unterhaltsamen Apps, unter anderem aus dem Bereich Gaming, Musik- und Videostreaming. Die Verfügbarkeit der Apps ist regional unterschiedlich, um den Kunden ein möglichst passgenaues Angebot machen zu können.

Nach der Einführung in aktuellen BMW-Fahrzeugen können sich auch Kunden der neuen Mini-Familie auf In-Car-Gamings freuen. Fahrer und Passagiere können bei stehendem Fahrzeug in der AirConsole App sogenannte Casual Games spielen, um beispielsweise Wartezeiten beim Aufladen der Hochvoltbatterie ihres Fahrzeugs zu überbrücken. Die Einrichtung des Gaming Erlebnisses mit AirConsole soll nahtlos funktionieren. Spieler benötigen nur ihr Smartphone, welches als Controller fungiert, und die Mini Interaction Unit. Nach dem Start der AirConsole App im Fahrzeug kann die Verbindung zwischen dem Smartphone und dem Fahrzeug über das Scannen eines QR Codes auf dem OLED Display hergestellt werden. Anschließend können die Spieler sofort mit dem Spielen starten. Die AirConsole-Technologie ermöglicht die sofortige Bereitstellung von Spielen over-the-air und deren Steuerung über Smartphones. Dank dieser einzigartigen Konfiguration können mehrere Spieler gleichzeitig und damit auch die Passagiere im Fond bei einem Zwischenstopp am In-Car-Gaming-Spaß teilhaben. Generell besteht die Möglichkeit, wahlweise allein oder mit allen Fahrzeuginsassen gemeinschaftlich beziehungsweise im Wettkampf-Modus zu spielen.

Die Musik-Streaming Apps wie zum Beispiel Spotify und Amazon Music sind so auf das MINI Operating System 9 angepasst, dass sie perfekt in die runde MINI Interaction Unit integriert sind. Damit kommen MINI Kunden in den Genuss eines intuitiven und visuell besonders ansprechenden Musik-Streaming-Erlebnisses. Die Verknüpfung des Spotify Accounts kann bequem via QR Code erfolgen.

Neu ist auch der Digital Key Plus. Ist dieser einmal auf einem kompatiblen Apple-, Google oder Samsung-Gerät eingerichtet, sorgen die neuen Minis dank Ultra-Wide-Band Technologie schon bei der Annäherung für eine freundliche Begrüßung. Die Begrüßung wird nach dem Öffnen der Türen im Innenraum fortgesetzt und dank Mini ID mit einer persönlichen Ansprache abgerundet. Das Smartphone muss dafür zu keinem Zeitpunkt aus der Hosen- oder Handtasche geholt werden. Aus dem Apple- oder Google Wallet kann ein Schlüssel einfach und sicher über die aus vielen Apps bekannte native „Teilen“-Funktion an Freunde oder Familienmitglieder weitergegeben werden.

Dank BMW-Technik: Remote Software Upgrades werden auch bei Mini Standard

Als Familienmitglied der BMW Group profitiert die Marke MINI von mehr als fünfjähriger Erfahrung bei over-the-air Software Updates bei BMW. Die Software-Architektur der neuen Mini Familie setzt für die Remote Software Upgrades auf die gleiche Software-Plattform auf, die bei BMW seit 2018 stetig weiterentwickelt wurde. Somit werden die neuen Minis mehrmals pro Jahr kostenlose Remote Software Upgrades für Qualitätsverbesserungen erhalten. Je nach Land, Fahrzeugmodell, Ausstattung und Fahrzeugzustand können sie sogar zusätzlich neue Funktionen oder Funktionsverbesserungen kostenlos erhalten.

Direkt unterhalb des mittleren Bildschirms befindet sich wie beim Ora Funky Cat eine Kippschalterleiste mit Schaltern und Knöpfen für den Motorstart, die Wahl der Fahrmodi oder die Gangwahl. Hier orientiert sich Mini am Vorgänger. Ebenso befinden sich dort die Schalter für die Defrost und die Warnblinkanlage.

Künftig mit drei E-Maschinen und bis zu 400 km Reichweite

Geplant sind für die elektrischen Versionen zwei Versionen: Der Cooper E dürfte mit einem 40-kWh-Akku und wie bisher 184 PS vorfahren. Der Cooper SE bietet einen 54 kWh Akku und 224 PS. Die Reichweiten sollen bis zu 400 Kilometer betragen, beim Cooper E werden es nach WLTP eher 300 plus x sein, real eher 300 minus x. DC geladen werden kann mit maximal 130 kW. Der Hub von 20 auf 80% könnte somit in knapp 30 Minuten bewerkstelligt werden. Topmodell wird der John-Cooper-Works werden, er 2025 folgt und rund 250 PS bieten soll.

Was bedeutet das?

Mini krempelt sein ganzes Programm um, denn auf den Dreitürer folgt auch bald die neue Countryman-Familie. Der Clubman dürfte vom kompakteren CUV Aceman ersetzt werden. Und auch ein Cabrio könnte wieder kommen – auch elektrisch.

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