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IAA 2019: Hyundai 45 - wie man mit seiner Vergangenheit in die Zukunft weist

Mit der Studie „45“ erinnert Hyundai an seine eigene Vergangenheit 1974, stellte dazu den neuen i10 vor und seinen Elektro-Racer für die elektrische Tourenwagenserie, genannt ECTR.

Die Studie "45" verweist auf den ersten Hyundai von 1974, der damals kantig von Bertone gestaltet wurde. | Foto: G. Soller
Die Studie "45" verweist auf den ersten Hyundai von 1974, der damals kantig von Bertone gestaltet wurde. | Foto: G. Soller
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Gregor Soller

Mit der kantigen Studie „45“ verweist Hyundai auf seine eigene Vergangenheit und auf seinen nächsten Designschritt in die Zukunft: Klarer und kantiger wird man wohl werden, ohne die bewährten Tugenden zu vernachlässigen. Außerdem kündigt der „45“ auch eine neue E-Plattform ähnlich dem „MEB“ von VW an. Außerdem steigt man mit einem elektrischen „N“ Racer bei der ECTR ein und stellte den neuen i10 vor, den es jetzt auch als sportliche N-Version gibt.

Auch bei Hyundai ein klares Bekenntnis zur Elektromobilität – mit den gleichen Argumenten wie bei VW: Man hat auf wenig Außen- vergleichsweise viel Innenraum, kann eine skalierbare Architektur aufbauen und möchte seine Stellung in Sachen Elektrifizierung ausbauen. Künftig mit gelungenem „Cutting-Edge“-Design – hat da jemand laut „Austin Princess“ gedacht? Interessant auch, dass sogar Hyundai sich auf seine noch (vergleichsweise) junge Geschichte bezieht und daraus die Zukunft generiert. Das Design des Ur-Hyundai Pony, das der „45“ zitiert, stammte übrigens aus der Feder von Bertone.

Was bedeutet das?

Hyundai nutzt die IAA, um sein Basisprogramm mit dem i10 zu pflegen, baut seinen sportlichen N-Flügel elektrisch aus und weist mit dem „45“ in Vergangenheit und Zukunft zugleich.

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