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IAA 2019: Byton macht mit dem M-Byte ernst!

Byton startet im Oktober die Produktion des M-Byte: Ab 2020 plant man den Marktstart in Europa und den USA.

Byton zeigt die Serienversion des M-Byte. | Foto: G. Soller
Byton zeigt die Serienversion des M-Byte. | Foto: G. Soller
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Gregor Soller

Vor allem der 48-Zoll-Bildschirm soll den M-Byte ja zum „Device auf Rädern“ machen. Und im Gegensatz zu vielen anderen Start-ups und chinesischen Herstellern macht Byton jetzt ernst. Der M-Byte soll für 45.000 Euro netto starten, kommt mit 72- oder 95-kWh-Akku und kommt so bis zu 460 Kilometer nach WLTP weit. Zwei Leistungsstufen werden angeboten: Entweder ein 200 kW-Hecktriebler oder ein 200+150-kW-Allradler. Es kann mit AC (bis 22 kW) und mit DC (bis 150 kW) geladen werden, so sollen sich binnen zehn Minuten bis zu 100 Kilometer nachladen lassen und binnen 35 Minuten 80 Prozent der Akkukapazität.

Auch innen gibt es außer dem 48-Zoll-Monster-Splitscreen neue Ideen: Die Vordersitze lassen sich um bis zu zehn Grad nach innen drehen und im Fond hat man die Rücksitze sofaartig angelegt. Die IAA nutzte man, um erstmals das Serienmodell zu zeigen.

Was bedeutet das?

Byton geht konsequent einen Schritt nach dem anderen – und hebt sich damit von vielen Start-ups und chinesischen Herstellern ab. Bestellt werden kann ab jetzt, und ab 2021 sollten die ersten M-Byte auf Europas Straßen rollen.

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