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IAA 2019: Audi könnte Brennstoffzellenstudie zeigen

Die vierte „AI“-Studie könnte ein großes SUV mit Brennstoffzelle werden.

Das Thema h-Tron könnte bei Audi wieder massiv an Fahrt aufnehmen. | Foto: Audi
Das Thema h-Tron könnte bei Audi wieder massiv an Fahrt aufnehmen. | Foto: Audi
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Gregor Soller

Audi will die Entwicklung der Brennstoffzelle wieder beschleunigen. Das berichtet zumindest das britische Magazin „Autocar“ unter Bezug auf Audi-Chef Bram Schot. Hintergrund: Audi soll im VW-Konzern das Kompetenzzentrum für Brennstoffzellen werden und das Thema für den Gesamtkonzern weiterentwickeln. Entsprechend könnte schon auf der IAA eine SUV-Studie mit Brennstoffzellenantrieb das AI-Quartett abrunden. Denn gerade bei scheren SUV bietet sich die Brennstoffzelle als Gewichtssparer und Reichweitenverlängerer an. Außerdem kooperiert Audi bezüglich Brennstoffzelle auch verstärkt mit dem Hyundai-Konzern. Dort geben Insider zwischen den Zeilen zu, dass Richtung Neckarsulm respektive Ingolstadt durchaus wieder „Musik im Thema“ sei. Mit der Brennstoffzelle hätte Audi zudem eine Alternative zum Akku in der Hinterhand haben. Eventuelle Lieferengpässe oder die Abhängigkeit von asiatischen Zellproduzenten könnte so verringert werden. Die eher stiefmütterlich behandelte Brennstoffzelle könnte daher in Zukunft neuen Schwung erhalten; erst kürzlich hatte auch Bosch angekündigt, in die Produktion einzusteigen.

Was bedeutet das?

Die vierte Audi AI-Studie könnte durchaus wieder von einer Brennstoffzelle angetrieben werden. Mit dem Ausbau des Tankstellennetzes und der Kooperation mit Hyundai zum Thema wird die Brennstoffzelle auch für Audi wieder spannendes Thema.

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