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Humbaur bringt Lastenrad Flexbike

Der Anhänger- und Aufbauprofi Humbaur steigt ins E-Cargobike-Geschäft ein.

Wind- und wettergeschützt liefern: Humbaurs Flexbike. | Foto: Humbaur
Wind- und wettergeschützt liefern: Humbaurs Flexbike. | Foto: Humbaur
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Gregor Soller

Gemeinsam mit dem Hersteller Bayk entwickelten die Gersthofener auf Basis des Schwerlastfahrrads „Bring“ das Humbaur Flexbike. Das e-Lastenrad hat einen Mittelmotor mit 120 Newtonmetern Drehmoment und einer integrierten Anfahrhilfe bis 6 km/h. Der 48-V-Lithiumionen-Akku hat eine Kapazität von 2000 Wh und lässt sich in vier Stunden voll laden.

Der Aufbau bietet eine geschlossene Gfk-Box mit 1,4 Kubikmetern Volumen. Die Grundfläche wurde an der Euro-Palette ausgerichtet, auch wenn diese wegen ihrem hohen Eigengewicht eher selten transportiert werden dürfte. 260 Kilogramm Nutzlast nennt Humbaur. Der Kofferaufbau hat eine einflügelige Hecktür, optional gibt es rechtsseitig ein Rolltor. Der Netto-Preis liegt bei 11 980 Euro.

Was bedeutet das?

Humbaur kombiniert sein Gfk-Aufbau-Knowhow mit dem Lastenrad-Knowhow der Firma Bayk und bringt eine weitere, bezahlbare „Serien“-Alternative auf den Markt.  

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