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Hubject expandiert nach China und in die USA

Hubject will auch auf Exportmärkten ein offenes Ladenetz für Elektrofahrzeuge, das alle Akteure integriert, etablieren.

Hubject plant, global aufzutreten und will nach China und in die USA expandieren. | Foto: Hubject.
Hubject plant, global aufzutreten und will nach China und in die USA expandieren. | Foto: Hubject.
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Gregor Soller

Die B2B-Plattform verbindet Ladeinfrastrukturen unterschiedlicher Akteure zu einem einheitlich zugänglichen Netz. Damit führt Hubject die Fäden der Elektromobilität zusammen und schiebt diese damit an. Hubject macht das Suchen, Finden, Laden und Bezahlen an Ladestationen komfortabel und schafft so einen Mehrwert für alle Beteiligten. Weltweit können Fahrer von Elektrofahrzeugen so bereits über 61.000 Ladepunkte verschiedener Anbieter grenzübergreifend nutzen: Mit den Ladekarten und Apps der Hubject-Partner funktioniert der Ladevorgang reibungslos.

Künftig soll das auch für die USA und China gelten: In den Vereinigten Staaten fließt der beschlossene Etat in den Aufbau des bereits gegründeten Tochterunternehmens Hubject Inc. und die Entwicklung von ersten Partnerschaften, während in China der Markteintritt in Vorbereitung ist. So möchte Hubject gemeinsam mit lokalen Anbietern und Betreibern ein flächendeckendes digitales Ladenetzwerk etablieren. Auch in China und den USA hemmen bislang viele komplizierte Zugangs- und Bezahlsysteme den Fortschritt der Elektromobilität: Dazu kommen etliche ungenormte Ladenetze, die das reibungslose Laden zusätzlich erschweren. Hubject will offene Strukturen etablieren, die gemeinsames Wachstum ermöglichen „Wir wollen ein digitales Ökosystem für neue Elektromobilitätsservices erschaffen, von dem alle Akteure profitieren“, sagt Thomas Daiber, einer der beiden CEOs von Hubject. Der Co- CEO Christian Hahn geht sogar noch einen argumentativen Schritt weiter: „Mobilität hat die Kraft, Menschen und Ideen zu verbinden. Mit unserer Plattform schaffen wir ein Ladenetz für E-Fahrzeuge überall auf der Welt, ungeachtet bisheriger Länder- und Systemgrenzen.“

Was bedeutet das?

Einen absolut sinnvollen Schritt: So wie andere Industrien auch, muss die Ladeinfrastriktur im Idealfall weltweit vereinfacht und vereinheitlicht werden, am besten nach dem Motto: Ein Zugang, ein Standard, eine Abrechnung.

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