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Hiperon Fosslin: Batterie oder Brennstoffzelle!

Nach dem E-Van kommt auch ein E-Crossover aus Malaysia, der schon im dritten Quartal Tests bei ausgewählten Kunden aufnehmen soll. Der Clou: Je nach Anwendung soll das Fahrzeug als batterie- oder brennstoffzellenelektrische Version verfügbar sein. 450 Kilometer Reichweite, 95 kwh-Akku und 480 kW.

So oder so: Der Hiperon Fosslin soll als Batterie- oder Brennstoffzellenwagen kommen. | Foto: Hiperon
So oder so: Der Hiperon Fosslin soll als Batterie- oder Brennstoffzellenwagen kommen. | Foto: Hiperon
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Johannes Reichel

Das malaysische E-Auto-Start-up Hiperon stellt seinem 2021 erstmals präsentierten E-Van Carrier, der im dritten Quartal 2023 in Serie rollen soll, noch einen E-Crossover zur Seite. Die große Resonanz habe das Unternehmen motiviert noch ein weiteres Fahrzeug zu entwickeln, heißt es von der Firma. Der viertürige Crossover solle eine Verschmelzung von "europäischem Design und modernster Spitzentechnologie aus der ganzen Welt" darstellen. Die Gestaltung übernahm das One One Lab in USA. Der Name Fosslin setzt sich aus den norwegischen Wörtern "Foss" (Wasserfall) und "Lyn" (Blitz) zusammen und soll zu einer wasserstoff- und elektrisch betriebenen Zukunft passen. Das Fahrzeug soll ein luxuriöses und komplett ausgestattetes Interieur mit reichlich Kopf- und Beinfreiheit für vier Passagiere bieten, zudem ein gewaltiges Panoramaglasdach. Unter der Motorhaube sorgt wahlweise ein batterieelektrischer oder ein brennstoffzellen-betriebener Antrieb für Vortrieb.

Die Performance soll dank eines 480 kW-Motors auf hohem Niveau liegen, die Höchstgeschwindigkeit erreicht 260 km/h, die Reichweite wird beim BEV mit 450 Kilometer aus einer 95-kWh-Batterie angegeben. Zum Fuel-Cell-Modell hat der Hersteller noch keine weiteren Angaben gemacht. Mit 4,88 Meter Länge und fast zwei Metern Breite sowie 1,68 Meter Höhe ist der Crossover allerdings ganz schön stämmig. In Sachen Fahrerassistenz will man zeitgemäße Technologie auffahren, etwa mit Adaptivem Temporegler, Spur- und Bremsassistenz und Verkehrszeichenerkennung sowie Head-up-Display. Erste Testversionen mit beiden Antrieben sollen ebenfalls im dritten Quartal Testfahrten in Europa aufnehmen.

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