has·to·be und Enel X treiben europaweites Lade-Roaming voran

Der österreichische Netzspezialist und Enel X schließen Roaming-Partnerschaft und wollen das Langstreckenreisen in Europa erleichtern.

Ins Netz gegangen: Die Zahl der Ladepunkte im gemeinsamen Roaming-Netz steigt damit auf 175.000. | Foto: has·to·be
Ins Netz gegangen: Die Zahl der Ladepunkte im gemeinsamen Roaming-Netz steigt damit auf 175.000. | Foto: has·to·be
Johannes Reichel

Die über die Plattform Hubject geschlossene Roaming-Partnerschaft mit Enel X hat eine Erweiterung für MSP-Kunden um das über has·to·be zugängliche Ladenetzwerk erfahren. Damit steigt die Zahl der Ladepunkte um rund 8.000 in Italien auf dann mehr als 175.000 Ladepunkte in ganz Europa. Die Kunden von Enel X erhalten im Gegenzug Zugriff auf das Roaming-Netzwerk von has·to·be, teilte der Anbieter mit. 

Täglich würden am Brenner im Durchschnitt 44.315 Fahrzeuge registriert. Das sind rund 16,17 Millionen Fahrten zwischen Brenner und Modena im Jahr. Ein Anstieg des Schwerverkehrs von 1,8 Prozent zum Vorjahr, kennzeichnet eine neue Allzeit-Höchstmarke, skizziert der Dienstleister zum Hingergrund. Die Alpentransitroute boome und das gehe auch mit einer komfortablen Mobilität einher, die auf den wichtigen Transitrouten die nötige Ladeinfrastruktur zur Verfügung stellt, so die Österreicher. Durch das bereits bestehende flächendeckende Roaming-Netzwerk von has·to·be erschließe sich für E-Autofahrer – nicht nur aus der DACH-Region, sondern auch aus Nordeuropa und Benelux - die Möglichkeit Langstrecken auf den wichtigsten Transitrouten durch die Alpenregion ungehindert und unkompliziert bis nach Italien zurückzulegen, wirbt man weiter.  

„Die vergangenen Monate rund um die Corona-Pandemie haben gezeigt, uneingeschränkte Mobilität innerhalb Europas ist eine unentbehrliche Selbstverständlichkeit. Wir sind davon überzeugt, dass Reisefreiheit ein wichtiges Gut ist. Daher ist es uns wichtig, auch auf der Transitroute zwischen Deutschland, Österreich und Italien langstreckentaugliche E-Mobilität voranzutreiben", kommentierte Martin Klässner, CEO has·to·be.

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