Govecs: Sharing-Roller Flex 2.0 kompatibel mit Wunder-Software

Besseres Handling im Sharing: Die Software von Wunder Mobility läuft jetzt auch mit dem Münchner Flotten-Scooter, was die Aufnahme in bestehende Fuhrparks vereinfacht.

Flott eingeflottet: Die speziell fürs Sharing konzipierten Flex-Roller von Govecs lassen sich jetzt leichter in Wunder-gesteuerte Fuhrparks integrieren. | Foto: Govecs
Flott eingeflottet: Die speziell fürs Sharing konzipierten Flex-Roller von Govecs lassen sich jetzt leichter in Wunder-gesteuerte Fuhrparks integrieren. | Foto: Govecs
Johannes Reichel

Das Sharing-Modell Flex 2.0 des Münchner E-Roller-Herstellers Govecs ist jetzt auch mit der Sharing-Software des Hamburger Dienstleisters Wunder Mobility kompatibel. Das gab das Unternehmen im Rahmen des Wunder Mobility Summit in Hamburg bekannt.

„Unser Ziel war es, das Modell möglichst vielen Sharing-Betreibern mit einer unkomplizierten Flotten-Integration anbieten zu können, daher ist die Kooperation ein perfektes Match“, freut sich Thomas Grübel, Gründer und CEO des E-Roller-Pioniert.

Der Hamburger New-Mobility-Spezialist hat eine All-in-One-Lösung für das Starten, Betreiben und Skalieren eines Free-Floating-Sharings geschaffen, die ein Flottenmanagement-System umfasst. Damit können Fuhrparkbetreiber etwa die Batteriestände und Standorte der Fahrzeuge im Blick behalten und Zahlungen verwalten. An die Management-Software ist zudem eine Front-End-Lösung, wobei die App für Endnutzer individuell designt werden kann. Der Nutzer wählt zwischen verschiedenen Preismodellen und Zahlungsarten. Man habe in den letzten Monaten eng zusammengearbeitet und könne nun den Sharing-Roller in bestehende und neue Sharing-Flotten von Wunder Mobility-Kunden integrieren.

„Wir haben die Software so konzipiert, dass sie es Betreibern ermöglicht, schnell und unkompliziert mit dem Betrieb von smarten und emissionsfreien Mobilitätsalternativen zu starten und ihr Geschäft anschließend zu skalieren: Die Integration von einem der etabliertesten Fahrzeughersteller bedeutet eine sinnvolle Ergänzung unseres Portfolios der kompatiblen Fahrzeuge”, erklärt Gunnar Froh, Founder und CEO von Wunder Mobility.

Der Shared-Mobility-Anbieter emmy nutzt die Möglichkeit bereits und steuert die E-Scooter vom Typ Govecs Schwalbe mit der Wunder Software in Berlin.

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