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Geotab hat über zwei Millionen Abonnenten

Geotab festigt seine Position als weltweit größtes kommerzielles Telematik-Unternehmen.

Auch die Polizei von Utah nutzt Geotab. | Foto: Jaxon Lott/Unsplash
Auch die Polizei von Utah nutzt Geotab. | Foto: Jaxon Lott/Unsplash
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Gregor Soller

Nachdem Geotab jahrelang eher unter „Insidern“ bekannt war, hat der Telematikdienstleister zuletzt deutlich zugelegt – indem man die Services und deren Präzision massiv ausgebaut hat. Seit der Einführung seiner SaaS-Lösung (Software-as-a-Service) 2006 hat sich das Wachstum massiv beschleunigt. Allein in den letzten fünf Jahren stieg die Zahl der Abonnenten jährlich um 40 Prozent, mit einem Anstieg von 100 Prozent seit dem ersten Quartal 2018. Große und kleine Unternehmen sowie öffentliche, private und staatliche Flotten aller Größenordnungen weltweit vertrauen mittlerweile auf die offene Plattform von Geotab das umfassende Gesamtsystem mit Partnern und integrierten Lösungen auf dem Geotab Marketplace. Diese offene Plattform, über die Unternehmen Geotab-Daten unabhängig von der Unternehmensgröße oder den betrieblichen Anforderungen in jedes System integrieren können, ist laut Hersteller auch der Kernpunkt des Erfolges. Neil Cawse, CEO von Geotab, erklärt dazu stolz:

„Im Februar 2018 hat Geotab sein Ziel erreicht, das erste Telematik-Unternehmen mit einer Million vernetzter Fahrzeuge auf einer einzigen, offenen Plattform zu werden. In weniger als zwei Jahren haben wir diese Zahl verdoppelt und einen neuen, beispiellosen Meilenstein gesetzt.“

Mittlerweile hat Geotab seine Services erweitert und ausgebaut, so dass man die benötigten Telematikdaten nach individuellen Vorgaben „feinjustieren“ kann, bis hin zu Wetter oder exaktesten Streckendaten. Cawse erklärt dazu:

„Die Abonnentenzahl wächst weltweit weiter. Gemäß unseres Firmenmottos ‚you can‘t manage what you don't measure‘ haben wir gezeigt, dass unsere Kunden und die Gesellschaft von einem verbesserten Flottenmanagement und datengesteuerten Erkenntnissen profitieren können, um Herausforderungen in den Bereichen Verkehrssicherheit, Stadtplanung, Klimawandel und mehr zu bewältigen.”

Mittlerweile sind Geotabs GO-Geräte in über 130 Ländern im Einsatz. Das Geotab-Ökosystem erfasst jährlich rund drei Millionen Ladevorgänge von Elektrofahrzeugen, eine Zahl, die laut Geotab ebenfalls rasant steigt. In Summe fahren alle Geotab-Kunden mittlerweile durchschnittlich 942 Millionen Kilometer pro Woche (das entspricht in etwa 6,3-mal der Entfernung zwischen Erde und Sonne). So werden täglich mehr als 40 Milliarden Datenpunkte von mit Geotab vernetzten Fahrzeugen auf der ganzen Welt gesammelt. Cawse bedankt sich in dem Zusammenhang auch bei allen Partnern:

„Wir verdanken dies der harten Arbeit unseres wachsenden Netzwerks von Mitarbeitern, Partnern und Kunden auf der ganzen Welt. Dank ihrer Leidenschaft für Innovation und ihrem Fokus auf Nachhaltigkeit, Skalierbarkeit, Zuverlässigkeit und Sicherheit können wir über 40.000 Unternehmen und mehr als zwei Millionen Fahrzeuge weltweit effektiv unterstützen. Wir sind schon gespannt, wie sich der weitere Weg in Richtung drei Millionen Fahrzeuge gestalten wird.“

Klaus Boeckers, Vizepräsident Nordics, Central and Eastern Europe & Benelux (NCEE/Benelux) blickt ebenfalls zuversichtlich in die Zukunft:

„Das letzte Jahr war ein Jahr des Wachstums für Geotab in Europa. Wir haben unser Team in allen Bereichen verstärkt, um unseren Partnern und Kunden einen noch besseren Service zu bieten. Seit 2018 engagieren wir uns stark im Bereich der Elektromobilität. Mit unserer Technologie helfen wir Unternehmen ihre Flotten sinnvoll zu elektrifizieren. Darüber hinaus ermöglicht uns der Kauf des spanischen Unternehmens Indendia den Einstieg in den Transportmarkt. Mit diesen Herausforderungen wird das europäische Team weiterhin daran arbeiten, Geotabs globale Führungsposition weiter auszubauen.”

Was bedeutet das?

Dank der offenen Plattform lassen sich diverse Informationen ins Geotab-Ökosystem einbinden. Dadurch lassen sich die Telematikdienste auf jegliche fahrzeug- und Transportart auf Maß schneidern. Gleichzeitig generieren die Fahrzeuge immer neue Daten, welche optional wiederum von anderen Teilnehmern des Ökosystems genutzt werden können. Dadurch erhöht sich die Datenqualität zusätzlich.

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