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Genf 2019: Skoda Vision iV mit neuem Innenraumkonzept

Die Tschechen starten die Elektromobilität mit verschiedenen Ebenen und scheinbar schwebendem Monitor
 

Das Interieur könnte Skoda künftig in mehrere Ebenen unterteilen. | Foto: Skoda Auto
Das Interieur könnte Skoda künftig in mehrere Ebenen unterteilen. | Foto: Skoda Auto
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Gregor Soller

MEB startet demnächst auch bei Skoda. Und während die Tschechen außen optisch eher vorsichtig elektrifizieren, ändern sie die Anordnung des Interieurs stärker. Dazu gehören optisch zwei Ebenen und ein scheinbar frei schwebender Screen. Auf einen klassischen Mitteltunnel wurde verzichtet – um so auch optisch mehr Platz zu schaffen, denn Skoda hat sich auch beim MEB maximale Raumausnutzung auf die Fahnen geschrieben. Zwischen Fahrer und Beifahrersitz bietet die Studie auf der untersten Ebene viel Stauraum, darüber befindet sich eine Mittelkonsole, die für Fahrer und Beifahrer besonders leicht erreichbar ist. Hier können zwei Mobiltelefone platziert werden, die drahtlos in das Infotainment- und Bediensystem eingebunden sind. Außerdem können die Geräte dort induktiv aufgeladen werden. Der große freistehende Bildschirm scheint zentral über der Instrumententafel zu schweben, davor befindet sich eine Ablagefläche für die Hand, die den Touchscreen bedient. Auch das Lenkrad wurde neugestaltet. Es kommt mit zwei Speichen aus und trägt jetzt den Skoda-Schriftzug in Einzelbuchstaben anstelle des gewohnten Logos – was allerdings eher die „Warum?“-Frage aufwirft.

Was bedeutet das?

Skoda will auch beim MEB wieder eigene Akzente setzen und bleibt seinen Grundwerten hier treu. „Kilometerfresser“ dürften sich über die großzügigen Raumverhältnisse und Ablagen freuen. Warum man das markante Logo mehr und mehr durch Schriftzüge ersetzt, bleibt das Geheimnis von Skoda Auto. Merke: Wer sein Logo grob ändert, will damit in der Regel meist eine inhaltliche Schwäche seiner Marke kaschieren!
 

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