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Genf 2018: Mitsubishi überarbeitet Outlander Plug-in Hybrid

Im Frühherbst ersetzt ein nach dem Atkinson-Prinzip arbeitender 2,4-Liter-Motor den bisherigen Zweiliter-Motor.

Auch außen wird der neue Outlander dezent modifiziert. Mehr tut sich jedoch unter der Haube. | Foto: Mitsubishi Motors
Auch außen wird der neue Outlander dezent modifiziert. Mehr tut sich jedoch unter der Haube. | Foto: Mitsubishi Motors
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Gregor Soller

Mitsubishi legt jetzt beim Outlander Plug-in Hybrid wieder nach: Er erhält ein neues Benzintriebwerk, das mehr Drehmoment und Laufruhe bieten soll. Außerdem erhöhte man die Kapazität und die Leistung der Akkus von vorher 12 Kilowattstunden auf jetzt 13,8 Kilowattstunden, was den rein elektrischen Aktionsradius erhöhen soll. Der Elektromotor an der Hinterachse soll nun zehn Prozent mehr Leistung haben. Bislang hatten die beiden E-Motoren je 60 kW (82 PS) Leistung. Zumindest der hintere Motor dürfte ab Herbst rund 70 kW (95 PS) bieten. Als zusätzliche Fahrmodi stehen nun auch „Sport“ und „Snow“ zur Wahl.

Optisch liftete man den Neuen dezent: Neue LED-Scheinwerfer, rechteckig eingefasste Nebelscheinwerfer, ein stärker ausgeprägter Frontgrill und ein vorderer Unterfahrschutz sowie ein größerer Heckspoiler gleichen ihn an die aktuelle Formensprache an. Innen gibt es neue Sitze mit mehr Seitenhalt. Ebenfalls dezent überarbeitet wurden die Instrumente und die Optik des Fahrstufenhebels, was die Qualitätsanmutung erhöhen soll.

Was bedeutet das?

Mitsubishi legt beim Outlander PHEV dezent nach und optimiert ihn genau dort, wo ihm die Konkurrenz immer stärker zu schaffen macht: Bei Qualitätsanmutung, Kraft und Batteriekapazität.

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