Genf 2018: Hyundai zeigt Studie Kite

Die Studie der dualen Mobilitätslösung entstand zusammen mit dem Turiner Istituto Europeo di Design (IED).
 

Der Kite kann zu Lande und auf dem Wasser fahren: Aus dem Buggy wird dann ein Jetski. | Foto: J. Reichel
Der Kite kann zu Lande und auf dem Wasser fahren: Aus dem Buggy wird dann ein Jetski. | Foto: J. Reichel
Gregor Soller

Zusammen mit dem Turiner Istituto Europeo di Design (IED) lehnt sich Hyundai ganz weit aus dem Fenster: Es entstand ein Konzeptfahrzeug ohne Dach, Türen und Fenster, das sowohl auf Straßen als auch auf dem Wasser fahren können soll. Mit wenigen Handgriffen soll es sich von einem zweisitzigen, elektrisch angetriebenen Buggy in einen Jetski mit einem Sitzplatz verwandeln können.
Tragendes Element des Hyundai Kite ist das Monocoque-Chassis.

Der Buggy hat eine Länge von 3.745 Millimetern und eine Höhe von 1.455 Millimetern. Sowohl auf der Straße als auch auf dem Wasser fährt der umweltfreundliche Hyundai Kite elektrisch angetrieben. Beim Betrieb des Buggys auf der Straße und im Gelände sorgen vier Elektromotoren in den Rädern vor Vortrieb. Auf dem Wasser hingegen treibt eine elektrische Strahlturbine den Kite an. Der Fahrer des Hyundai Kite kann viele Funktionen des Fahrzeugs intuitiv über das Smartphone steuern.

Was bedeutet das?

Mit dem Kite befreit sich Hyundai von jeglichen Designkonventionen und kombiniert Straßen- und Wasserfahrzeug auf erfrischende Art.

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