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Fuhrparkoptimierung - Flexlease statt Blackbox

Die Flotte ist kein bloßer Kostenfaktor. Mobilität trägt entscheidend zur Leistungsfähigkeit eines Unternehmens bei und ist damit eine wichtige strategische Ressource. Mit moderner IT, einem professionellen Einkauf und technologischem Fortschritt werden zum Beispiel die Bescha“ung und die Abläufe verbessert und die Verbräuche reduziert.

ARI Fleet Germany bietet mit „ARI FlexLease“ ein Leasingmodell für alle gewerblich genutzten Fahrzeugtypen an. Foto: ARI
ARI Fleet Germany bietet mit „ARI FlexLease“ ein Leasingmodell für alle gewerblich genutzten Fahrzeugtypen an. Foto: ARI
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Redaktion (allg.)

In vielen Unternehmen sind die Möglichkeiten der Prozessoptimierung inzwischen allerdings weitgehend Mit Finanzierungskonzepten wie ARI FlexLease und den verbundenen bedarfsgerechten Fahrzeugnutzungen und Bescha“ungszyklen sowie TCO-orientierter Transparenz sind weitere Quantensprünge auf operativer und wirtschaftlicher Ebene möglich.

Ausgerechnet in einem ihrer größten Kostenblöcke ist den Unternehmen durch die vorherrschenden Closed-End-Leasingverträge ein aktives Management nach dem TCO-Prinzip verwehrt. Die  Zeitverträge mit einer intransparenten Pauschalrate für Finanzierung und Services binden den Leasingnehmer ungeachtet der tatsächlichen Mobilitätsbedarfe an unflexible Laufzeiten. Sie führen in der Regel zu unkalkulierbaren Zusatzkosten, sowohl bei Vertragsende als auch bei früherer Rückgabe des Fahrzeugs.

Es geht im Grunde um Selbstverständliches: Der Einkäufer bzw. Flottenmanager sollte die Kalkulationen seiner Lieferanten – der Leasing- und Servicegesellschaften - im Detail kennen, mit diesem Wissen Marktvergleiche anstellen können und darüber hinaus kostenoptimierende Steuerungsmöglichkeiten bezüglich der Nutzungszeiten und Volumina der Fahrzeuge haben.

ARI Fleet Germany bietet mit dem Konzept FlexLease erstmals eine Alternative zu den rückständigen Leasingmodellen im europäischen Markt.

FlexLease beinhaltet unter anderem flexible Laufzeiten ab zwölf Monaten, eine vorzeitige Beendigung ohne Strafzahlung und ohne Berechnung von Schäden. Durch eine o“ene Abrechnung von Finanzierung und Services kennt der Leasingnehmer die Kostenstrukturen und -parameter; er kann den Fahrzeugeinsatz entsprechend steuern. Bei Vertragsende profitiert er von Erträgen aus der Weitervermarktung der Fahrzeuge.

Da die Standardverträge in der Regel selten die tatsächlichen Laufleistungskombinationen tre“en, werden sehr viele von ihnen während der Laufzeit umgeschrieben.Dies öff“net Tür und Tor für weitere versteckte Margen der Leasinggeber. Zudem lässt das starre, unflexible Closed-End Leasing keine bedarfsgerechte Anpassung der Anzahl der geleasten Fahrzeuge zu. Dies bedeutet, dass Unternehmen bei Konjunkturschwankungen bzw. Mitarbeiterfluktuation mit Vertragsstrafen für vorzeitige Vertragsbeendigungen in Höhe von 2,1 Prozent rechnen müssen.

Bei einem Open-End Leasingvertrag kann der  die Finanzierungsdauer der Nutzung des Fahrzeugs anpassen. Bei Vertragsende rechnet der Leasinggeber Erlös aus dem Verkauf des gebrauchten Fahrzeugs mit  verbliebenen Restschuld auf. Der Gewinn wird bei  Abrechnung dem Leasingnehmer gutgeschrieben. Sollte  Restschuld über dem Marktwert liegen, wird das Fahrzeug  einem etwas späteren Zeitpunkt durch Profis vermarktet.  optimale Verkaufszeitpunkt wird permanent von  Remarketing-Experten geprüft, kommuniziert und auf  Grundlage final vom Leasingnehmer entschieden.

Was bedeutet das?

Der Leasingnehmer nutzt den Fuhrpark flexibel nach seinen individuellen Bedürfnissen und erzielt gleichzeitig enorme Einsparungen.

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