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Fords neue Hybrid- und Elektrifizierungspläne

Bis 2020 will Ford fünf Hybrid-SUVs und ein rein Batterie-elektrisches SUV anbieten, darunter auch den neuen "Broncho".

Der Broncho soll vom Start weg elektrifiziert starten. | Foto: Ford
Der Broncho soll vom Start weg elektrifiziert starten. | Foto: Ford
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Gregor Soller

Nach langem Zaudern wurde Ford jetzt konkreter, was die Elektrifizierungspläne angeht. Die Investitionen in elektrifizierte Fahrzeuge bis 2022 sollen auf 11 Milliarden Dollar steigen und vor allem die Topseller und Markenikonen sollen elektrifiziert werden: Darunter F-150, Mustang und das später folgende Kompakt-SUV Broncho, das Ford wieder „zurückbringen“ will. Unter Strom gesetzt werden sollen außerdem Explorer, Escape und der Transit Custom, der als Hybrid in der EU schon 2019 starten soll. Bereits auf der Detroit Auto Show (NAIAS) verriet man, dass das vom Ford-„Team Edison“ entwickelte rein elektrische Performance-SUV unter dem Namen „Mach 1“ in den Verkauf gehen wird. 2020 soll das komplett neu entwickelte „CUV“ mit reinem Elektroantrieb starten. Es soll das erste von insgesamt sechs geplanten rein Batterie-elektrischen Fahrzeugen sein

Der US-Ansatz läuft natürlich wieder über die Kosten: Das neue Hybridsystem soll so konzipiert sein, dass es effizienter und kostengünstiger ist als frühere Generationen. Diese niedrigeren Kosten – die durch Lieferbeziehungen, die Verwendung gemeinsamer Zellen- und Komponentenkonstruktionen und die Herstellung von Motoren, Getrieben und Akkupacks erreicht werden sollen, dürften nach Aussagen Fords auch die Betriebskosten der Kunden senken.

Was bedeutet das?

Auch Ford tritt bei der Elektrifizierung der Palette wieder aufs „Fahrpedal“ – endlich. Und startet dabei vor allem SUV und Markenikonen, um schnell auf Stückzahlen und Publicity zu kommen.

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