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Ford Puma: Kompakt-SUV mit Mild-Hybrid

Neuer kompakter SUV soll 2020 auf den Markt kommen und mit Mild-Hybrid-Technologie flotte Fahrleistungen bei angemessenem Verbrauch bieten.

Auf dem Sprung: Der Ford Puma rundet das SUV-Programm nach unten ab und kommt Anfang 2020 auf den Markt. | Foto: Ford
Auf dem Sprung: Der Ford Puma rundet das SUV-Programm nach unten ab und kommt Anfang 2020 auf den Markt. | Foto: Ford
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Johannes Reichel

Der Automobilhersteller Ford hat ein neues Crossover-Modell mit Mild-Hybrid-Technologie angekündigt, das Anfang 2020 auf den Markt kommen soll. Der Anbieter reklamiert für das Fahrzeug eine gute Raumeffizienz, der Kofferraum soll bis zu 456 Liter Volumen fassen. Unter der Motorhaube des neuen Puma soll 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie zum Einsatz kommen. Dabei ersetzt ein riemengetriebener Starter-Generator (Belt-driven Integrated Starter/Generator, BISG) die konventionelle Lichtmaschine. Der BISG rekuperiert kinetische Energie, die andernfalls als Reibung an den Bremsen ungenutzt verloren ginge, und speist damit eine luftgekühlte 48 Volt-Lithium-Ionen-Batterie. Der BISG ist in den Nebenaggregate-Strang integriert und unterstützt den 1,0 Liter-EcoBoost-Dreizylinder bei geringeren Drehzahlen als Elektromotor mit zusätzlichem Drehmoment. Der Einsatz der Mild-Hybrid-Technologie in Kombination mit dem 1,0-Liter-EcoBoost- Benziner mit einem Leistungsspektrum von bis zu 114 kW (155 PS) optimiert die Kraftstoffeffizienz des Fahrzeugs und soll dem neuen Crossover zugleich einen reaktionsschnellen Antritt verschaffen. Ob es auch eine Plug-In-Hybrid-Variante wie beim größeren Kuga geben wird, ist noch unklar. Ein vollelektrisches Modell ist vorerst ebenfalls nicht abzusehen. Der neue Ford Puma  wird produziert wird die neue Baureihe im Ford-Werk Craiova (Rumänien), in das der Hersteller seit 2008 fast 1,5 Milliarden Euro investiert hat.

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