Flexible Ladesoftware von Reev auch für Gewerbe und Parkhäuser

Reev baut bietet seine skalierbare Cloud-Software jetzt auch für den Einsatz in Gewerbeimmobilien und Parkhäusern an.

Reev bietet jetzt neben der Hard- auch flexible Software für Unternehmen und Parkhäuser an. | Foto: Reev
Reev bietet jetzt neben der Hard- auch flexible Software für Unternehmen und Parkhäuser an. | Foto: Reev
Gregor Soller

Vor allem Flotten, Gewerbe und öffentliche Einrichtungen dürften sich freuen: Sowohl für Bestandsgebäude als auch für Neubauten stattet Reev Gebäude mit Elektromobilität aus und richtet sich damit sowohl an ProjektentwicklerInnen, Asset Managements und Bauträger, Facility ManagerInnen und Parkraumbetreiber als auch an gewerbliche MieterInnen, die ihr Fahrzeug künftig elektrisch laden möchten. Eduard Schlutius, CEO von reev, erklärt dazu:

„Die Schaffung von Lademöglichkeiten in Gewerbeparks trägt bedeutend zum flächendeckenden Ausbau von Ladeinfrastruktur bei und bietet EigentümerInnen wirtschaftliche Vorteile. Die Nachfrage nach Ladeinfrastruktur steigt stetig, wodurch sie ein Qualitätsmerkmal und entscheidender Wettbewerbsvorteil bei der Vermarktung von Gewerbeflächen geworden ist.“

 

Gewerbeimmobilien: Künftig „eMobility ready“ zertifiziert 

Ausgezeichnet mit dem reev-eigenen Zertifikat eMobility ready werden die Gebäude für die Elektromobilität vorgerüstet und erfüllen damit alle rechtlichen Auflagen nach dem GEIG (Gebäudeelektromobilitätsinfrastrukturgesetz). Voraussetzung für das Zertifikat ist laut Reev die Installation der Reev Base, der eMobility-Zentrale im Technikraum, welche für mindestens 50 Prozent der vorhandenen Stellplätze ausgelegt ist. Dazu kommen aus dem Technikraum die entsprechenden elektrotechnischen Ausbaustufen, die sogenannten reev Extensions. An die Leitungen können anschließend – und je nach Bedarf auch zu einem späteren Zeitpunkt – Ladestationen, Reev Boxen, angebunden und installiert werden. Das eMobility-Zertifikat und -Siegel wird sowohl für Bestands- als auch Neubauten vergeben.

Reev Ladelösung: modularer Aufbau, vielfältige Einsatzmöglichkeiten

 Die Software wurde laut Hersteller speziell für komplexe Ladeparksituationen entwickelt – und eignet sich damit neben Gewerbeimmobilien auch für Unternehmen, Gastgewerbe sowie Wohnimmobilien. Mit der reev Cloud-Software lassen sich die Ladestationen online steuern und unterschiedliche Nutzergruppen verwalten.

Individuelle Tarifoptionen für die Ladenden

Durch die flexible Festlegung individueller Tarifoptionen kann der Betreiber der Ladestationen die unterschiedlichen Nutzergruppen zu selbst definierten Preisen laden lassen. Damit werden laufende Kosten für die Ladeinfrastruktur gedeckt und die Gesamtinvestition wird ausgeglichen. Wer die Verwaltung der Ladeinfrastruktur abgeben möchte, kann die Ladeinfrastruktur von Reev im Fremdbetrieb verwalten und steuern lassen. Auf diese Weise entsteht auf Seiten der EigentümerInnen keinerlei Aufwand. Außerdem ist Ladeinfrastruktur mit der Reev Software zu jedem Zeitpunkt modular und kostengünstig erweiterbar. Mögliche zukünftige Ausbaustufen werden bei der Installation bereits mitgedacht. Ebenso ist der Einbau eines intelligenten Reev Energiemanagements möglich, das unter Berücksichtigung der Gebäudelast die verfügbare Leistung bedarfsgenau auf die Ladepunkte verteilt.

Was bedeutet das?

Das neue Angbeot von Reev richtet sich an Firmen, Gemeinden und Gewerbe und kann optional auch ein „All-in“-Paket beinhalten. Gerade das dürfte für viele kleinere Unternehmen interessant sein.  

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