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Fisker zeigt Skizze seines 40.000-Dollar-SUV

Die Markteinführung des Stromers plant Fisker für die zweite Jahreshälfte 2021. 

Eine Skizze kündigt jetzt Fiskers Elektro-SUV an. | Foto: Fisker
Eine Skizze kündigt jetzt Fiskers Elektro-SUV an. | Foto: Fisker
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Gregor Soller

Mit seinem 40.000-Dollar-SUV zielt Fisker klar auf Teslas Model Y und möchte erstmalig auch größere Volumina fertigen. Bereits Ende 2019 will Fisker einen ersten fahrfähigen Prototypen auf die Beine gestellt haben. Produziert werden soll das Fahrzeug nach letzten Aussagen in den USA. Aktuell befände man sich laut Fisker auf der Suche nach einer geeigneten Produktionsstätte. Dabei legt Fisker diesmal großen Wert auf Eigenständigkeit und wird das SUV nicht von Auftragsfertigern bauen lassen.

Noch nicht zum Einsatz kommen wird der selbst entwickelte Feststoffakku, der aus Kostengründen dem luxuriösen EMotion vorbehalten bleibt. Das SUV wird über zwei E-Maschinen an Vorder- und Hinterachse mit Allrad antreten. Eine 80 kWh leistender Lithium-Ionen-Akku soll bis zu 300 Meilen (gut 480 Kilometer) elektrische Reichweite bieten.  Dem E-SUV sollen dann insgesamt drei Elektroautos in ähnlicher Preisklasse folgen, um schnell auf Stückzahlen zu kommen. Der Emotion wird eine Sonderrolle spielen und soll laut Fisker nach wie vor das erste Auto der Welt mit Feststoffakku werden.

Was bedeutet das?

Auch Fisker bleibt kontinuierlich am Ball. Nachdem er erste Bilder des SUV-Modells in der Entstehung zeigte, aus denen man aber nichts herauslesen konnte, schiebt der Designer jetzt eine Skizze nach. Und da sieht das Modell für Fisker, der gern in spannenden Rundungen schwelgt (Astion Martin, Karma, EMotion) tatsächlich sehr „konventionell“ aus. Man darf gespannt sein, ob er die US-Autoindustrie und Tesla herausfordern kann.

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