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FCA errichtet Akkumontagezentrum

Im Turiner Werk Mirafiori errichtet FCA auch ein Batterie-Montagezentrum, in das zunächst 50 Millionen Euro investiert werden – mit der Option auf Erweiterung.

In Mirafiori entsteht auch ein Akkumontagezentrum. | Foto: FCA
In Mirafiori entsteht auch ein Akkumontagezentrum. | Foto: FCA
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Gregor Soller

Auch FCA steigt tiefer ins Thema Akku ein: In Turin entsteht jetzt ein „Battery Hub“ samt Technologiezentrum, das sich in erster Linie der Qualitätskontrolle und dem Testen von Zulifererteilen widmet. Zudem sollen in Mirafiori auch Prototypen entwickelt werden und Schulungen analog zur „Academy“ im Werk Melfi abgehalten werden. Damit gibt FCA einen weiteren Baustein seines fünf-Milliarden-Investitionsplanes bis 2021 zur Elektrifizierung der Palette bekannt, von der in erster Linie die italienischen Werke profitieren. In Mirafiori entstehen künftig der neue Fiat 500 e, und eventuell auch der Elektro-Panda.

Außerdem investierte man für in Melft für die Jeep-Plug-in-Hybride und wird in Pomigliano die Fertigung von Alfa-Romeo-Plug-in-Hybriden einsteuern. Erstes Modell dürfte hier ab Ende 2020 der Alfa Tornale werden. In Mirafiori werden rund 1.200 Menschen werden für die Produktion dieses Elektroautos tätig sein. Ausgelegt ist die Produktion auf bis zu 80.000 Einheiten pro Jahr. Dazu zählen auch die ersten rein elektrischen Maserati-Modelle, die als „Alfieri“ die aktuellen Zweitürer beerben dürften.

Was bedeutet das?

Nachdem FCA die italienischen Werke längere Zeit eher schleifen ließ, wird jetzt neu investiert, was auch den Markenkern „made in Italy“ stärkt.

 

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