FCA: eMobility-Manager soll Transformation koordinieren

An der Schnittstelle zwischen Handel, Importeur und Turiner Zentrale soll der E-Mobilitätsmanager auf dem deutschen Markt die Transformation hin zu Hybridisierung und Elektrifizierung vorantreiben.

Strom- und Taktgeber: Als "Relais" zwischen dem Handel, dem Importeur und der Zentrale soll Fabio Sangermano fungieren. | Foto: FCA
Strom- und Taktgeber: Als "Relais" zwischen dem Handel, dem Importeur und der Zentrale soll Fabio Sangermano fungieren. | Foto: FCA
Johannes Reichel

Die FCA Germany AG trägt der Elektrifizierung auch personell Rechnung und hat eine neue Position des eMobility-Managers geschaffen. In dieser Rolle soll Fabio Sangermano (36) ist ab heute eMobility Manager gemeinsam mit dem zentralen e-Mobility-Team Strategien definieren und umsetzen, wie es heißt. Darüber hinaus werde der E-Mobilitätsspezialist Sangermano die Kommerzialisierung und Einhaltung der Vorgaben über alle Funktionsbereiche von FCA Germany hinweg koordinieren und die allgemeinen CO2-Ziele des Unternehmens unterstützen, skizziert der Hersteller weiter. Er soll zudem als Schnittstelle zwischen Importeur, Turiner Zentrale und den Handelspartnern fungieren. Sangermano war zuletzt bei FCA als Measurements & Sales Training Manager in der Abteilung Customer Experience tätig und berichtet als e-Mobility-Projektleiter in seiner neuen Funktion an Maria Grazia Davino, Vorstandsvorsitzende von FCA Germany.

„Die Transformation der Branche bedeutet den Schritt in eine neue Zeitrechnung, in der nicht nur festgelegte Kenntnisse, sondern auch völlig neue Wege eingeschlagen werden müssen“, begründet Davino die Neuschaffung der Position.

Der Manager soll markenübergreifend agieren und bundesweit in enger Abstimmung mit der Turiner Zentrale für diesen Bereich verantwortlich sein.

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