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Fastned eröffnet die erste Schnellladestation in Deutschland

Der erste Schritt im Aufbau eines landesweiten Netzwerks von hunderten von Stationen.

Die Fastned-Schnelllader sollen nur regenerative Energie nutzen. | Foto: Fastned
Die Fastned-Schnelllader sollen nur regenerative Energie nutzen. | Foto: Fastned
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Gregor Soller

Fastned, ein europaweites Netzwerk an Schnellladestationen, eröffnet heute seine erste Station in Deutschland. Die liegt an der Autobahn A3 in Limburg an der Lahn und verfügt über mehrere 350 kW- Lader. Fastned hat das Ziel in Europa ein Netzwerk von über 1.000 Schnellladestationen zu errichten, wovon mehrere Hundert in Deutschland liegen werden. Die Stationen befinden sich an verkehrsreichen Standorten entlang Autobahnen und in Städten. Mit diesem Netzwerk gibt Fastned den Fahrern von Elektroautos die Freiheit, durch ganz Europa zu reisen. Fastned betreibt derzeit 73 Stationen in den Niederlanden und bereitet sich auf den Ausbau seines Netzwerks in weitere Nachbarländer vor, unter anderem nach Großbritannien und Belgien. Bis zum Ende des Jahres sollen in Deutschland 18 Stationen eröffnet werden.

Mit dem Aufbau eines solchen Netzwerks an Schnellladestationen reagiert Fastned auf die exponentiell steigende Anzahl an Elektroautos in Europa. Bei Fastned können die Batterien aller voll elektrischen Autos ultra-schnell geladen werden. Das Dach der Station besteht aus Solarmodulen. Der gesamte Strom, den Fastned bereitstellt, stammt aus erneuerbarer Sonnen- und Windenergie. Der Ladevorgang kann durch die Fastned App oder mit einer Ladekarte gestartet werden. Die Abrechnung erfolgt über Ladekarte, EC-Karte oder Kreditkarte.

Was bedeutet das?

Mit Fastned tritt ein neuer Schnellladetechnikanbieter in den deutschen Markt ein. Zusammen mit den neuen Modellen, die ab 2019 auf den Markt kommen sollen, dürfte das Thema Schnellladen mit 350 kW so zusätzlichen Schwung bekommen.

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