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Faraday Future produziert ersten FF 91

Jetzt also doch: Faraday Future hat im Werk Hanford die erste Serienkarosse des FF 91 montiert – nach eigenen Angaben zwei Tage früher als geplant.

Der FF 91 dürfte wie geplant ab Dezember auf die Straßen rollen. | Foto: Faraday Future
Der FF 91 dürfte wie geplant ab Dezember auf die Straßen rollen. | Foto: Faraday Future
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Gregor Soller

Der amerikanisch-chinesische Autohersteller Faraday Future galt zwischenzeitlich als aussichtsreicher Tesla-Rivale und kündigte sein erstes Serienfahrzeug des Modells FF 91 bereits im Januar 2017 auf der CES in Las Vegas an. Dann folgten zahlreiche negative Schlagzeilen bis hin zum Gerücht, dass Farady Future, das der chinesische Investor YT Jia Yueting pleite sei. Außerdem stoppte man die Planungen eines komplett neuen Werkes in Nevada.

Wie ein Insider berichtet, hängt Wohl und Wehe der Firma immer wieder auch am Wohlwollen des chinesischen Staates. Nachdem man die Fertigung in ein bereits existierendes Ex-US-Pirelli-Werk in Hanford verlegte, schossen auch Investoren wieder knapp zwei Milliarden Dollar nach. Genug, um das Werk für die Fertigung um- und auszubauen. Dazu hat Faraday Future auch zahlreiche Zulieferer in den Entwicklungs- und Produktionsprozess eingebunden.

Laut der Plattform „Automobil Produktion“ soll der FF 91 mit zahlreichen modernen Produktionstechniken wie Alu-Widerstandspunktschweißen, Kaltmetall-Übertragungsschweißen, Fließform-Schraubentechnologie und Flexweld-Widerstandselementschweißen gefertigt werden. Nachdem die bisherigen Prototypen noch per Hand erstellte, wurde die erste Rohkarosse jetzt mit dem Equipment für die Serienproduktion fertiggestellt hat.

Was bedeutet das?

Die positiven Nachrichten von Faraday Future setzen sich aktuell fort: Das Unternehmen plant Stand heute, ab Dezember mit der Serienfertigung des FF 91 starten zu können und ab dann lieferfähig zu sein.

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