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Faraday Future baut sein Werk für die Autofertigung um

Wie die US-Plattform cnet.com berichtet, baut Faraday Future sein geleastes Werk im kalifornischen Hanford um.

Bisher fielen die Fortschritte des FF91 vor allem durch nebulöse Stopps und Wiederanläufe der Entwicklung auf. | Foto: Faraday Future
Bisher fielen die Fortschritte des FF91 vor allem durch nebulöse Stopps und Wiederanläufe der Entwicklung auf. | Foto: Faraday Future
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Gregor Soller

Das chinesisch-US-amerikanische Unternehmen Faraday Future fiel bisher eher mit durchwachsenen Schlagzeilen auf. Aktuell folgen wieder positive Neuigkeiten: Das für die Fertigung des Elektromodells FF91 benötigte Equipment soll bestellt und voraussichtlich bis Ende Mai installiert werden. Dafür brechen Bagger und Baufahrzeuge gerade Segmente im inneren der Fabrik heraus, um diese für die Autoproduktion umzubauen. Laut cnet soll am 28. August das erste Vorserienfahrzeug fertiggestellt sein.

Der Hintergrund dazu: Faraday Future soll von einem Investor aus Hongkong eine Finanzspritze von 1,5 Milliarden Dollar in Aussicht gestellt bekommen haben – gut ein Drittel davon soll bereits überwiesen worden sein. Außerdem bekräftigte Faraday bei einem Treffen mit Zulieferern, sein Elektro-SUV FF 91 noch in diesem Jahr auf den Markt bringen zu wollen. Ein ehemaliger Mitarbeiter von FF bestätigt die Abhängigkeit Faradays von den Finanzspritzen vor allem aus Asien: Nachdem die ersten Finanzierungslinien ausliefen, wurde der Geldhahn zugedreht und damit die Weiterentwicklung gestoppt. Seitdem entwickele Faraday den FF91 von „Finanzierung zu Finanzierung“ weiter. Man darf gespannt sein, wann die noch nötigen Finanzierungslinien einmal soweit gesichert sind, dass das Unternehmen in ein ruhigeres und kontinuierliches Fahrwasser kommen kann.

Was bedeutet das?

Faraday Future hangelt sich weiter von Finanzierung zu Finanzierung. Aktuell steht diese wieder. Spätestens im Mai wird man mehr wissen.

 

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