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Ernis elektrisierende Tricks: Laden mit Lastmanagement

Mama Zündel, Vorsitzende der Eigentümergemeinschaft, stand vor ihren Nachbarn versammelt in der Eigentümerversammlung. "Liebe Nachbarn, ich möchte heute ein wichtiges Thema ansprechen", begann sie. "Mit unserem eigenen Elektroauto habe ich mich intensiv mit der Lademöglichkeit in unserer Tiefgarage beschäftigt." Und da eine Lösung gefunden, die allen gerecht werden wird. 

Christoph Erni, unser Kolumnist, ist Gründer von Juice, die unter anderem mit ihren mobilen Ladestationen weltweit führend ist. Er trifft viele E-Fahrer und -Fahrerinnen und freut sich immer, wenn jemand von eigenen Erfahrungen berichtet. | Foto: Juice Technology
Christoph Erni, unser Kolumnist, ist Gründer von Juice, die unter anderem mit ihren mobilen Ladestationen weltweit führend ist. Er trifft viele E-Fahrer und -Fahrerinnen und freut sich immer, wenn jemand von eigenen Erfahrungen berichtet. | Foto: Juice Technology
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Redaktion (allg.)

Sie erklärte, dass der E-Auto-Markt jetzt so weit sei, dass immer mehr Menschen Elektroautos besitzen und diese zuhause aufladen möchten. Denn immerhin finden 80 Prozent der Ladevorgänge zuhause statt. "Eine einheitliche Lösung ist daher dringend erforderlich", betonte sie. "Sobald zwei oder mehr Ladestationen in einer Garage vorhanden sind, muss zwingend ein Lastmanagement eingebaut werden, um eine Überlastung des Hausanschlusses zu verhindern."

Mama Zündel warnte vor einem Wildwuchs an Ladestationen, der dazu führen könne, dass unpassende oder nicht normkonforme Stationen bald wieder ersetzt werden müssten. "Viele Einzelstationen können nicht in ein Lastmanagement eingebunden werden oder hören nicht zuverlässig auf Steuersoftware", erläuterte sie. "Das ist weder ökonomisch noch ökologisch nachhaltig."

Die Nachbarn nickten zustimmend und erkannten die Dringlichkeit einer einheitlichen und vor allem zukunftssicheren Lösung an. Gemeinsam beschlossen sie, eine Ladeinfrastruktur mit dynamischem Lastmanagementsystem einzuführen.

Einen großen Fokus legten sie darauf, dass nur normkonforme Ladestationen installiert werden, die absolut sicher sind. Auch eine nutzergenaue Abrechnung war essenziell, damit es keine Streitigkeiten bei den Kosten geben würde.

Was bedeutet das?

So würden sie nicht nur den Ladebedarf der aktuellen E-Auto-Besitzer nachhaltig decken, sondern auch für die Zukunft gerüstet sein, wenn immer mehr Nachbarn auf ein E-Fahrzeug umsteigen würden. Wenn es doch nur immer so harmonisch zuginge!

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