Energieversorger Westfalen weitet sein Engagement im Bereich Elektromobilität aus

Mit neuen Lösungen in Sachen Ladeinfrastruktur möchte Westfalen vor allem E-Flottenbetreiber ansprechen und am europaweiten Ladenetzwerk Intercharge teilnehmen.

Die neue Service Card im Einsatz
Die neue Service Card im Einsatz
Redaktion (allg.)

Wie auch viele andere Energieanbieter sieht Westfalen eine Chance im Aufbau und Vertrieb von Ladeinfrastrukturen. Hier möchte man vor allem bei Unternehmen mit schlüsselfertigen Säulensystemen punkten aber auch der Einzelverkauf soll nicht zu kurz kommen. Von Wallboxen bis hin zu Normal- oder Schnellladestationen soll alles dabei sein. Zusätzlich sollen laut Hersteller die Käufer motiviert werden, ihre Ladestationen an das europäische Interchargenetz anzubinden. Dies ermöglicht ebenfalls das problemlose Aufladen von ausländischen E-Fahrern an jenen Stationen.

Auch bietet Westfalen ab Herbst seine Service Card an, welche ebenfalls einen Zugang zum Intercharge System ermöglicht. Zusätzlich kann sie als klassische Tankkarte fungieren. In Kombination mit einer eigens entwickelten App soll man live die Ladestationen anpeilen und auch die Preise anzeigen lassen können. Hier liegt laut Westphalen vor allem ein Vorteil für große E-Flottenbetreiber, die nun durch das große Netzwerk und die umgängliche Handhabung noch einfacher agieren können.

Was bedeutet das?
Westfalen erleichtert per App und Karte das Stromtanken

Autor: Valentin Hein

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