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EnBW verdoppelt Anzahl der Ladepunkte in weniger als zwei Jahren

Das „HyperNetz“ nun bietet Zugang zu mehr als 600.000 Ladepunkten in 17 Ländern.

Das EnBW HyperNetz bietet jetzt Zugang zu mehr als 600.000 Ladepunkten unterschiedlicher Betreiber in Europa. (Foto: EnBW/Endre Dulic)
Das EnBW HyperNetz bietet jetzt Zugang zu mehr als 600.000 Ladepunkten unterschiedlicher Betreiber in Europa. (Foto: EnBW/Endre Dulic)
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Claus Bünnagel

Die Anzahl der verfügbaren Ladepunkte im EnBW HyperNetz wächst stetig: Mehr als 600.000 Ladepunkte stehen mittlerweile in 17 Ländern zur Verfügung.

„Die Anzahl der im EnBW HyperNetz verfügbaren Ladepunkte hat sich in weniger als zwei Jahren verdoppelt“, berichtete EnBW-Vorständin Colette Rückert-Hennen.

Autofahrer können mit der EnBW-mobility+-App den nächsten freien Ladepunkt suchen. Neu darin ist die „Besetzt seit“-Anzeige für belegte Ladepunkte. Mit der App oder Ladekarte kann der Ladevorgang gestartet werden – an den meisten EnBW-eigenen Schnellladepunkten nach einer einmaligen Registrierung auch automatisch mit der Funktion AutoCharge.

Größtes Schnellladenetz

Das EnBW HyperNetz ist innerhalb Deutschlands das nach Konzernangaben größte Schnellladenetz. Bis 2030 soll es bundesweit rund 30.000 der 130.000 bis 150.000 dann vorhandenen Schnellladepunkte umfassen. Dafür investiert der baden-württembergische Energieversorger jährlich rund 200 Mio. Euro.

Was bedeutet das?

EnBW geht vorweg beim Ausbau des Schnellladenetzes in Europa. Bleibt zu hoffen, dass die Baden-Württemberger das Tempo hochhalten trotz des im Moment – politisch bedingt – schleppend verlaufenden E-Auto-Absatzes in Deutschland und Europa.

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