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EnBW-Lader Recklinghausen: Auch im Pott schließt sich das Netz

Ein weiterer Schnellladepark entsteht in Nordrhein-Westfalen: Der Großstandort in Lembeck-Dorsten mit acht Schnellladepunkten soll an strategisch günstiger Stelle an der A31 E-Mobilisten versorgen.

Ökostrom statt Kohle: Mit dem Standort im Kreis Recklinghausen verdichtet der Energieversorger sein Netz weiter. | Foto: EnBW/Endre Dulic
Ökostrom statt Kohle: Mit dem Standort im Kreis Recklinghausen verdichtet der Energieversorger sein Netz weiter. | Foto: EnBW/Endre Dulic
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Johannes Reichel

Der baden-württembergische Energiekonzern EnBW baut weiter zu und errichtet seit kurzem einen Schnellladepark in Lembeck-Dorsten. Der Ladepark wird mit acht hochmodernen Schnellladepunkten, sogenannten High Power Chargern (HPC), ausgestattet. „Wir verbauen mit dieser Technik die aktuell höchste Leistungsklasse im Markt. E-Autofahrer*innen können damit bei einem 20-minütigen Ladestopp Reichweite von bis zu 400 Kilometern laden und danach ohne weiteren Stopp bis nach Brüssel, Amsterdam oder Hamburg weiterfahren“, wirbt Timo Sillober, Chief Sales & Operations Officer bei der EnBW. Die Lage an der A31 sei für Reisende ideal, der Standort wie üblich mit einer Photovoltaikanlage überdacht. Die gewonnene Energie wird direkt für den Betrieb des Ladeparks verwendet, überschüssige Energie eingespeist. Wie an allen Standorten der EnBW laden Autofahrer*innen auch in Lembeck-Dorsten 100 Prozent Ökostrom.

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