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eMove360° sieht sich als weltweite Leitmesse gestärkt

Fachschau eröffnet in München mit 250 Ausstellern aus 25 Ländern und zielt auf Entscheider in Fuhrparks und Städten ebenso wie auf Entwickler und IT-Experten.

Strom geben: Die eMove360° bündelt einmal mehr alle Themen rund um die Elektromobilität und autonomes Fahren. | Foto: J. Reichel
Strom geben: Die eMove360° bündelt einmal mehr alle Themen rund um die Elektromobilität und autonomes Fahren. | Foto: J. Reichel
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Johannes Reichel

Die Veranstalter der eMove360° Europe in München sehen die Position als Leitmesse für Elektromobilität und vernetztes und autonomes Fahren weiter gestärkt. Die vom 16.-18. Oktober 2018 in der Messe München stattfindende Fachschau bietet 250 Ausstellern eine Bühne, die im Vorjahr von knapp 11.000 Besuchern im Vorjahr genutzt wurde. Der Anteil der auswärtigen Anbieter beträgt in diesem Jahr 44 Prozent, sie stammen aus 25 Ländern. Bei den Besuchern kamen im vergangenen Jahr ein gutes Drittel an Besuchern von Auswärts. Damit sieht sieht der Veranstalter die Schau als weltweit größte Fachmesse zum Thema Elektromobilität und vernetztes und autonomes Fahren. Die Messe präsentiert nach eigener Darstellung die komplette Bandbreite zukunftsorientierter und nachhaltiger Mobilitätslösungen, von urbanem & mobilem Design, Material und Prozesslösungen, über automatisiertes Fahren und Elektronik bis hin zu Infotainment. Zielgruppe sind Entwickler und Designer, IT-Experten, sowie Käufer und Anwender, etwa Flottenmanager, Entscheider in Städten, Gemeinden, Touristikregionen und Dienstleister, beschreibt der Veranstalter weiter.

"Die Zukunft der Mobilität ist elektrisch. Wir müssen weg vom Verbrennungsmotor und den Diesel-Skandal hinter uns lassen. Der Diesel wird nur mit riesigem Aufwand sauberer", appellierte Robert Metzger, Geschäftsführer von MunichExpo und Veranstalter des messebegleitenden eMove360° Award bei der Verleihung am Vorabend der Eröffnung. Es sei auch eine Mär, dass man wegen mangelnder Ladeinfrastruktur noch nicht in die E-Mobilität einsteigen könne, wobei man in vielen Ländern in Europa weiter sei als in Deutschland. Zum Durchbruch der E-Mobiltät beitragen soll auch die Etablierung des Preises eMove360°-Award zur Förderung von Innovationen im Segment. "Die große Aufgabe, die Mobilität der Zukunft zu gestalten, beschäftigt auf der ganzen Welt – in München, im Freistaat Bayern, in ganz Deutschland und Europa oder in China – die besten Köpfe und bringt regelmäßig technische Innovationen und sehr intelligente Konzepte hervor, mit denen wir die Mobilität decarbonisieren können", erklärte Metzger bei der Verleihung.

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