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eMove360°: BEM und BSM wollen fusionieren

Die beiden Verbände kündigen auf der eMove360° ihre Fusion an und wollen die Kräfte bündeln, um die E-Mobilität noch schneller voranzubringen.

Gemeinsam stärker: BEM und BSM streben eine Fusion der Verbände an, für BSM-Vorsitzenden Thomic Ruschmeyer (li.) ebenso ein Grund zum Feiern wie für BEM-Präsident Kurt Sigl. | Foto: J. Reichel
Gemeinsam stärker: BEM und BSM streben eine Fusion der Verbände an, für BSM-Vorsitzenden Thomic Ruschmeyer (li.) ebenso ein Grund zum Feiern wie für BEM-Präsident Kurt Sigl. | Foto: J. Reichel
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Johannes Reichel

Der Bundesverband eMobilität (BEM) und der Bundesverband Solare Mobilität (BSM) haben auf der eMove360° in München den Zusammenschluss der beiden Verbände angekündigt. Damit will man die Kräfte bündeln und den Markthochlauf der Elektromobilität noch schneller vorantreiben. Wie der neue Name des Verbandes sein wird, steht noch nicht fest, wie BEM-Präsident Kurt Sigl am Rande eines ThinkTank der Zeitschrift VISION mobility mitteilte. Man wolle hierüber erst mit den Mitgliedern beraten.

„Die Mobilitätswende und die Energiewende müssen gemeinsam und eng verzahnt stattfinden, nicht nur parallel“, forderte Sigl auf dem VM-Forum.

BSM-Vorsitzender Thomic Ruschmeyer betonte, man wolle durch die Fusion der Verbände einen höheren Wirkungsgrad entfalten. Man arbeite beim BSM seit 30 Jahren auf eine „fossilfreie Mobilität“ hin, jetzt sei der Zeitpunkt, all diese Bemühungen in die Realität umzusetzen. „Dazu brauchen wir die erneuerbaren Energien“, postulierte Ruschmeyer. Er sieht die Stärken der beiden Verbände mit der Fusion vereint. Der BEM habe seine Schwerpunkte in der Automobil- und Zulieferindustrie, der BSM in der Energie- und speziell Solarbranche. „Es fängt gerade erst an“, meinte Sigl abschließend und verwies ebenso wie Ruschmeyer auf einen hohen Zustimmungsgrad innerhalb des Verbands.

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