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Elektrisierende Fachmesse: Die Power2Drive Europe

Die Power2Drive präsentiert Ladelösungen und Technologien für Elektrofahrzeuge und spiegelt die Wechselwirkung zwischen Elektrofahrzeugen und einer nachhaltigen und umweltfreundlichen Energieversorgung wider.

Die Power2drive kommuniziert die ganze Bandbreite der Elektromobilität. | Foto: Power2drive
Die Power2drive kommuniziert die ganze Bandbreite der Elektromobilität. | Foto: Power2drive
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Gregor Soller

DiePower2Drive ist eine professionelle Plattform für Lieferanten, Hersteller, Händler und Start-Ups in der Branche der Elektromobilität. Am 19. und 20. Juni 2018 beleuchten Branchenexperten aus Industrie, Forschung und Wirtschaft im Internationalen Congress Center München (ICM) die intelligente Bereitstellung erneuerbarer Energien im Hinblick auf Ladelösungen, Ladeinfrastruktur sowie Netzintegration. Darüber hinaus werden Geschäftsmodelle und Marktpotenziale der Branche auf der ersten Power2Drive Europe Conference diskutiert. Vom 20. Bis 22. Juni 2018 sollen auf der begleitenden Messe Unternehmen bei der Entwicklung und dem Vertrieb von Technologien und Geschäftsmodellen im Bereich von Antriebsbatterien, Ladeinfrastruktur und Elektrofahrzeugen unterstützt werden, eine nachhaltige und zukunftsfähige Mobilität voranzutreiben. Dazu gehören die Themen Ladeinfrastruktur ebenso wie Energiewirtschaft. 

Dass hier Wachstum und Dynamik herrschen, belegen die letzten Zahlen: Zum Jahresende 2017 belaufen sich die vorläufigen Schätzungen des Branchenverbands BDEW auf 12.500 Lade- und 850 Schnellladepunkte. Das Bundesverkehrsministerium plant gemeinsam mit der Firma Autobahn Tank & Rast alle der rund 400 eigenen Raststätten an Bundesautobahnen mit Schnellladesäulen und Parkplätzen für Elektrofahrzeuge auszustatten. Außerdem soll das Laden während einer Langstreckenfahrt beschleunigt werden. Darum arbeiten mehrere Hersteller an Lösungen für das Laden mit hohen Leistungen bis zu 350 Kilowatt, dem sogenannten High Power Charging (HPC).

 Im Fokus des HPC stehen auch höhere Spannungen. Künftige Systeme werden dann statt 230 Volt oder 400 Volt sogar 800 Volt verwenden. Das soll die Ladezeit verkürzen und die benötigten Kabelquerschnitte reduzieren und damit auch das Gewicht der im Auto verbauten Komponenten. Womit man bei der Energiewirtschaft wäre. Dort verändern Digitalisierung und Dezentralisierung die Energiewelt nachhaltig: Erneuerbare Energien sind inmitten der Energieversorgungssysteme angekommen und haben 2015 erstmals die globalen Investitionssummen in fossile Energien übertroffen. Um erneuerbare Energien als Gegenentwurf zur konventionellen Energieversorgung zu positionieren, muss die Erzeugung optimiert werden. Außerdem müssen die Bereiche Erzeugung, Speicherung, Verteilung und Verbrauch nahtlos und intelligent miteinander verknüpft werden.

Um allen Themenfeldern gerecht werden zu können, gehen die Veranstalter der „Intersolar“ und „ees“ jetzt einen konsequenten Schritt weiter: Unter dem neuen Dach „The smarter E“ werden Themen und Veranstaltungen für die neue Energiewelt künftig als Ganzes zusammengefasst.

Was bedeutet das?

Mit der Power2Drive entsteht eine Plattform, die das Gesamtsystem Elektromobilität in all ihren Facetten vereint – von der Energieerzeugung bis hin zum Ladepunkt und dem genutzten Fahrzeug. 

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