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DS Automobile legt massiv zu

Im ersten Quartal konnte DS 62,6 Prozent mehr Fahrzeuge zulassen als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

Eigentlich hätte der in Rüsselsheim gebaute DS4 Topseller werden sollen, doch deutsche Kunden bevorzugen den größeren DS7. | Foto: DS Automobiles
Eigentlich hätte der in Rüsselsheim gebaute DS4 Topseller werden sollen, doch deutsche Kunden bevorzugen den größeren DS7. | Foto: DS Automobiles
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Gregor Soller

DS Automobiles hat im ersten Quartal die Basis für ein erfolgreiches Jahr 2024 geschaffen. Die aktuelle Statistik des Kraftfahrtbundesamtes (KBA) weist für die Marke im Zeitraum Januar bis März 678 neuzugelassene Fahrzeuge aus – eine Steigerung um 62,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Damit entwickelte sich DS Automobiles deutlich besser als der Gesamtmarkt, für den das KBA lediglich ein leichtes Plus von 4,2 Prozent errechnete. Maria Schiewald, Marketing-Leiterin DS Automobiles Deutschland freut sich:

„Ein entscheidender Faktor dieser Erfolgsstory waren die ‘Business Days‘ zu Anfang des Jahres. Im Rahmen dieser Aktionswochen haben wir gezielt gewerbliche Käufer mit attraktiven Angeboten angesprochen. Als Resultat war der DS 7 unser eindeutiger Bestseller im ersten Quartal. Für die gewerbliche Zielgruppe, die besonders Wert auf einen eleganten Auftritt legt, ist der DS 7 der perfekte Begleiter im beruflichen Alltag.“

Interessant: Der Bestseller ist weiterhin der DS 7 – das aktuell älteste Modell im Programm. Nach wie vor sorgt er aber im C-Segment für besonderen Komfort bei den Sitzen oder der Akustik, weshalb er auch als Dienstwagen beliebt ist. Trotzdem plant DS weiter:

Der DS 4, der in Rüsselsheim produziert wird, wird durch eine E-Version erweitert und in der zweiten Jahreshälfte folgt die Präsentation einer zusätzlichen Baureihe, mit dem das bislang aus DS 3, DS 4, DS 7 und DS 9 bestehende Angebot der Marke weiter ausgebaut wird.

Das ab 2025 im Handel verfügbare Fahrzeug basiert auf der STLA-Medium-Plattform der Stellantis Gruppe, die Reichweiten von mehr als 700 Kilometern ermöglicht. Es wird ein größeres SUV oberhalb des DS7 werden und entweder DS8 heißen oder als DS9 die bisher selten verkaufte Limousine gleichen Namens ersetzen.

Was bedeutet das?

Auch DS hat dezent an der Preisschraube nach unten gedreht und interessante Pakete geschnürt, was den Absatz in Deutschland massiv beflügelte. Womit man den anderen Stellantis-Marken nach oben folgt. Trotzdem bräuchte es mehr Händler und ein noch dichteres Servicenetz, denn das Niveau von em man 2023 kam, war eher sehr niedrig.

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