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Detroit Electric plant elektrisches Modellportfolio

Der britische Hersteller von Elektrofahrzeugen plant eine komplette elektrische Range im oberen Preissegment.

Elegantes Versprechen: Detroit Electric präsentierte die Silhouetten der künftigen geplanten Range | Foto: Detroit Electric
Elegantes Versprechen: Detroit Electric präsentierte die Silhouetten der künftigen geplanten Range | Foto: Detroit Electric
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Gregor Soller

Auch hinter Detroit Electric stehen unter anderem chinesische Geldgeber. Nachdem die vor exakt 110 Jahren gegründete Elektroauto-Marke es in den USA bis 1930 zu einer gewissen Bekanntheit und einigen Stückzahlen schaffte, erfolgte die Neugründung 2008 in Großbritannien. Erstes Produkt ist der auf dem Lotus Elise basierende SP:01, dem ab 2018 eine komplette Familie folgen soll. Diese Pläne wurden jetzt bestätigt. Eine Skizze zeigt drei Silhouetten von neuen Elektrofahrzeugen: Ein Sportwagen, eine Limousine und natürlich ein SUV. Gestartet werden soll mit dem Sportler, von dem man rund 1000 Einheiten plant, bis 2020 sollen SUV und Limousine folgen. Die Reichweiten plant Detroit Electric mit 500 Kilometer plus ein, mittelfristig möchte man auf fünfstellige Stückzahlen kommen.

Aktuell sucht Detroit Electric 150 bis 200 Ingenieure, um die Kapazitäten im britischen Leamington Spa aufzustocken. Zusätzlich unterhält man ein R&D-Center in China. Aktuell stehen Detroit Electzric für die weitere Expansion nach eigenen Angaben 1,8 Milliarden Dollar aus einem Joint Venture zur Verfügung.

Was bedeutet das?

Mit Detroit Electric betritt ein weiterer Elektroauto-Glücksritter die Bühne, der im Gegensatz zu vielen anderen große Ambitionen und einigermaßen handfeste Pläne zu haben scheint. Auch Tesla begann letztlich mit einem elektrifizierten Lotus-Elise.

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