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Daimler übernimmt Mitfahr-Pionier flinc

Daimler erweitert sein Portfolio um flinc, einen Vermittler von Mitfahrgelegenheiten in Echtzeit: Im Gegensatz zu traditionellen Mitfahrzentralen vermittelt flinc kurze Fahrten dynamisch und von Tür zu Tür.

Ungewöhnliche Location? Kein Problem für die Mitfahrzentrale flinc. | Foto: Unsplash/Dane Deaner
Ungewöhnliche Location? Kein Problem für die Mitfahrzentrale flinc. | Foto: Unsplash/Dane Deaner
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Gregor Soller

Daimler baut seine Mobilitätsdienste weiter aus und übernimmt flinc. Das Darmstädter Start-Up hat im Jahr 2011 mit flinc eine Plattform für Mitfahrgelegenheiten auf Kurzstrecken gelauncht. Heute sind rund eine halbe Million Kunden bei der Mitfahr-Plattform registriert.

Als erste Mitfahrlösung wurde flinc sowohl in Free-floating Carsharing-Plattformen, in Apps des öffentlichen Nahverkehrs sowie in App-basierte Navigationssysteme integriert. Außerdem sollen laut Daimler mittlerweile auch viele Unternehmen setzen die Dienste von flinc zur Sicherung und Verbesserung der Mitarbeitermobilität ein. Die flinc GmbH wird weiter eigenständig fortgeführt. Die Gründer Dr. Klaus Dibbern, Michael Hübl und Benjamin Kirschner bleiben im Führungsteam.

Was bedeutet das?

Jörg Lamparter, der bei Daimler als Head of Mobility Services für alle Mobilitätsdienste verantwortlich ist, erklärt die Übernahme so: „Die Möglichkeiten der Fortbewegung sind so vielfältig wie die Mobilitätsanforderungen unserer Kunden. Ob flexibles Carsharing, Ride-Hailing oder Mitfahrgelegenheiten von Tür zu Tür. Wir bieten mit unseren Mobilitätsdiensten passgenaue Lösungen. Mit flinc nehmen wir ein sehr gut eingespieltes Team auf, das wertvolle Erfahrungen im Bereich Mitfahren auf Kurzstrecken einbringt.“

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