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Daimler Trucks: Mit Jouley zur Schule stromern

Thomas Built Buses, eine Daimler-Trucks-Tochter, liefert 50 voll-elektrische Schulbusse für den US-amerikanischen Bundesstaat.

Der Saf-T Liner „Jouley“ bringt Schulkinder aus dem US-amerikanischen Bundesstaat Virginia künftig emissionsfrei zum Unterricht. (Foto. Daimler)
Der Saf-T Liner „Jouley“ bringt Schulkinder aus dem US-amerikanischen Bundesstaat Virginia künftig emissionsfrei zum Unterricht. (Foto. Daimler)
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Johannes Reichel
von Martina Weyh

Künftig geht es klimafreundlich in die Schule: Auf Initiative des in Virginia ansässigen Energieanbieters Dominion Energy sollen Fahrten mit dem Schulbus im US-amerikanischen Bundesstaat künftig emissionsfrei werden. Das Unternehmen plant, 1.050 Schulbusse von Diesel- auf Elektrobetrieb umzustellen und hat dazu in einem ersten Schritt 50 voll-elektrische Versionen der ikonischen schwarz-gelben Fahrzeuge bei der Daimler Trucks-Tochter Thomas Built Buses geordert.

Die Batterietechnologie des Schulbusstromers Jouley stammt aus der Kooperation mit dem kalifornischen Unternehmen Proterra und soll über eine Gesamtenergiekapazität von 220 kWh und eine geschätzte Reichweite von 134 Meilen (ca. 216 km) verfügen. Als Standardausstattung bietet der Spezialhersteller Thomas Built Buses – nach Unternehmensangaben als derzeit einziger – zudem eine DC-Schnellladearchitektur als an. Der lokal-emissionsfreie Jouley kann deshalb bei entsprechender Ausrüstung innerhalb von rund drei Stunden mit dem optionalen Proterra 60 kw Schnellladesystem geladen werden und mit der Vehicle-to-Grid-Technologie (V2G) elektrische Energie wieder zurückspeisen.

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