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Daimler beteiligt sich an The Mobility House

Nachdem Daimler bereits seit 2012 mit The Mobility House zusammenarbeitet, ist man jetzt mit einem Minderheitsanteil bei The Mobility House AG (TMH) eingestiegen.

The Mobility House organisiert in erster Linie Ladeinfrastruktur und ergänzt damit die Serviceseite von Daimler. | Foto: Daimler
The Mobility House organisiert in erster Linie Ladeinfrastruktur und ergänzt damit die Serviceseite von Daimler. | Foto: Daimler
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Gregor Soller

The Mobility House ist der nach eigenen Angaben in Europa führende Anbieter für Fahrzeug-Ladelösungen und Installationsservices sowie Betreiber von stationären Batteriespeichern. Damit schlägt das herstellerneutral agierende Unternehmen  eine Brücke zwischen der Autoindustrie und der Energiebranche. Bereits seit 2012 kooperiert das Unternehmen auch mit Daimler.

Mit seinem strategischen Engagement baut Daimler dieses Engagement nun weiter aus und geht so einen weiteren Schritt in der Umsetzung von „CASE" – insbesondere hinsichtlich seiner Produkt- und Technologiemarke EQ, unter der Daimler sein gesamtes Know‑how rund um die intelligente Elektromobilität von Mercedes-Benz bündelt. Dazu gehört eben auch ein „umfassendes elektromobiles Ökosystem“ aus Produkten, Services und Technologien. Das Spektrum reicht von Elektrofahrzeugen über Wallboxen und Ladeservices bis hin zum Home-Energiespeicher. Das Investment erfolgte in der jüngsten Finanzierungsrunde gemeinsam mit dem japanischen Handelshaus Mitsui, das damit seine Investitionen im Energiesektor ergänzt.

Das Energie-Dienstleistungsunternehmen aus München bietet Flottenbetreibern einen Full-Service rund um die individuelle Ladeinfrastruktur. Auch im Bereich der stationären Energiespeicher kooperieren beide Unternehmen. So brachten sie in einem gemeinsamen Joint Venture, der Enbase Power GmbH, den größten 2nd‑Life-Batteriespeicher weltweit ans Netz.

Was bedeutet das?

Mit den Münchner Partnern verstärkt Daimler sein Serviceangebot um einen kompetenten und herstellerneutralen „Allrounder“ in Sachen Infrastruktur. In wieweit das die Hersteller-Neutralität von The Mobility House ändert, bleibt abzuwarten.

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