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Cupra: Jetzt wird auch Berlin gerockt - mit einer Operngala!

Cupra eröffnete jüngst seinen neuen Stützpunkt in Pankow und beteiligte sich als Sponsor der 27. Operngala für die Deutsche Aids-Stiftung.

Immer Party: In Pankow eröffnete Cupra seine neue "Garage", am 4.11. sponsorte man die 27. festliche Operngala zu Gunsten der Aids-Stiftung. | Foto: Cupra
Immer Party: In Pankow eröffnete Cupra seine neue "Garage", am 4.11. sponsorte man die 27. festliche Operngala zu Gunsten der Aids-Stiftung. | Foto: Cupra
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Gregor Soller

Auch wenn CEO Wayne Griffiths sonst gern in Jeans, Lederjacke und Turnschuhen auftritt, diesmal musste es dann doch Abendgarderobe sein: In der Deutschen Oper Berlin war Cupra als Sponsor beteiligt an der mittlerweile 27. festlichen Operngala für die Deutsche Aids-Stiftung – dem wichtigsten Jahresevent, um das Bewusstsein für HIV/AIDS zu sensibilisieren und zu stärken. In seiner Rede betonte Griffiths die Wichtigkeit des Projektes und dass es für ihn eine „Rückkehr“ sei – bereits in früheren Positionen hat sich der rührige Brite des Themas angenommen.

Cupra sieht sich als eine der jüngsten Automarken in der Pflicht, als Partner die Deutschen Aids-Stiftung dabei zu unterstützen, Aufmerksamkeit insbesondere bei jungen Menschen zu vergegenwärtigen. Denn Corona und diverse Konflikte auf der Welt ließen das Thema Aids zuletzt etwas zurücktreten.

Buntes Programm, noch bunterer Moderator

Im KPM-Hotel legte im 7. Stock vorab schon DJ Harris auf. Moderator der Gala selbst war Rolando Villazón, der quirlige mexikanisch-französische Tenor mit österreichischen Vorfahren, der vielen Hörern auch als Moderator bei Klassik Radio und seit 2019 ist er für die Internationale Stiftung Mozarteum in Salzburg zuständig ist, die der bekennende Mozart-Fan seit 2021 auch künstlerisch leitet. Im flammend roten Sakko gab er auch Gesangs- und Jongliereinlagen. In diesen Zeiten extrem berührend war der Auftritt der israelischen Sopranistin Hila Fahima, die mit Sergei Rachmaninows Vocalise op. 34 in Berlin ein Zeichen setzen wollte gegen all das Leid, das aktuell durch Krankheiten, Kriege und Gewalt in der Welt verursacht wird. Schneller und leichter war dann das Medley von Popkünstlerin Leony und ihrem Medley aus „Remedy“ und „Faded Love“. Den Abend mit zahlreichen bunten Prominenten schloss DJ Felix Jaehn.

Etwas „bodenständiger“ war da die Eröffnung der neuen Cupra-Garage in Pankow: Auch dort ließ man es in markentypischer Manier krachen und lud 250 Gäste zu einer Cupra-Tribe-Night ein. Fast schon rekordverdächtig schnell verliefen die Bauarbeiten an der Prenzlauer Promenade: Im Juni 2023 startete der Umbau, der keine vier Monate später im Oktober abgeschlossen wurde. Erik Händler, Leiter der Händlerorganisation bei Seat Deutschland, freute sich:

„Der neue Showroom in der aktuellen Marken-CI bietet ein einzigartiges Ambiente, in dem die Modelle von Cupra optimal zur Geltung kommen“.

Als Betreiber der Cupra-Garage setzte die Volkswagen Automobile Berlin GmbH den Umbau um. Der umgestaltete Showroom umfasst eine gemütliche Sitzlounge für Kundinnen und Kunden, ein offenes Verkäuferarbeitsplatzsystem, zehn Präsentationsplätze für Fahrzeuge sowie einen Stellplatz für Seat Mó. Constantin Rösner, Vertriebsleiter Importmarken bei der Volkswagen Automobile Berlin GmbH erklärte:

„Wir haben den Showroom möglichst offen gestaltet, damit er freundlich wirkt und sich Kundinnen und Kunden hier willkommen fühlen. Dazu trägt auch die große Glasfront rund um den Showroom bei.“

Was bedeutet das?

Cupra bleibt auf dem „Fahrpedal“ und krempelte den Standort Berlin komplett um. Um kurz darauf auch in Paris nachzulegen. Interessanter Sidekick ist die Ausstellungsfläche für Seat Mó, die den Gerüchten zum Fortbestand der Marke Seat neues Futter geben dürfte. Griffiths sieht Seat mit Mó als „Lückenfüller“ zwischen Fahrrad und Auto und plant auch hier neue Modelle und Konzepte. In Berlin konnte man die Marke einmal mehr als rauschende „Challenger-Brand“ erleben.

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