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Cupra bereits ab 2020 komplett eigenständig?

Die Seat-Tochter Cupra könnte bereits ab 2020 über ein komplett eigenständiges Modellprogramm verfügen.

Mit dem Formentor startet Cupra das erste eigenständige Modell. | Foto: Cupra
Mit dem Formentor startet Cupra das erste eigenständige Modell. | Foto: Cupra
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Gregor Soller

Cupra schwimmt derzeit auf einer Erfolgswelle: Die ersten Modelle, die auf Leon und Ateca basieren, legen beachtliche Absatzzahlen hin und kommen beim Publikum gut an. In Genf steht außerdem der „Formentor“, das erste eigenständige Produkt der Marke ohne direkten Seat-Bezug. Der ohnehin bald enden könnte, denn das Produktende der ersten Cupra-Generation ist internen Papieren zufolge bereits für Mitte 2020 geplant. Dann hat Seat einen neuen Leon und Cupra dürfte sich bis dahin komplett von der Mutter etabliert haben – mit eigenen Produkten. Womit klar ist: Charakterkopf und Cupra-CEO Wayne Griffiths macht ernst: Er nutzt den aktuellen Rückenwind, um die Marke nach vorn zu bringen und so schnell wie möglich selbstständig in Stellung zu bringen. Gegen Alfa Romeo, BMW und ein bisschen vielleicht auch gegen Audi?

Was bedeutet das?

Der aktuelle Rückenwind hinter Seat ist so stark, dass eine schnelle Auskopplung und Etablierung der sportlichen Tochter Cupra problemlos zu klappen scheint. Man darf gespannt sein, wie hier die Elektrifizierung geplant und angegangen wird: Der Formentor wird gleich als PHEV präsentiert.   

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