Corona-Krise: Liquidität sichern

Firmen wie die Hamburger Finanzierungs- und Mobilien Leasing (FML) erklären, wie man Liquiditätsengpässe verhindern kann.

Bevor einem das Geld ausgeht, sollte man sich die Liquidität sichern. | Foto: Pixabay
Bevor einem das Geld ausgeht, sollte man sich die Liquidität sichern. | Foto: Pixabay
Franka Stoeck

In Zeiten der Corona-Krise geht es für viele Unternehmen um die Existenz und sie benötigen schnelle finanzielle Hilfen und Angebote. Um regelmäßige Ausgaben wie zum Beispiel Leasing- oder Kreditraten zu stemmen, müssen Liquiditätsengpässe schnellstmöglich überwunden werden. Hier können Firmen wie die Hamburger Finanzierungs- und Mobilien Leasing helfen. Ralf Marquardt, Geschäftsführer und Inhaber der FML Finanzierungs- und Mobilien Leasing GmbH & Co. KG, erklärt dazu:

 „Aktuell laufen unsere Telefone heiß und wir bekommen sehr viele Fragen.“

Deshalb hat FML nun die wichtigsten Fragen rund um die Themen Stundung, Beitragsreduzierung und Förderhilfen kurz zusammengefasst:

  • Stundungen von Leasingraten: Derzeit leider nicht möglich. Eine hierfür notwendige Besicherung der Leasingraten durch staatliche/öffentliche Garantien und entsprechende Änderung des Insolvenzrechtes sind vom Bundesverband der Deutscher Leasing-Unternehmen (BDL) aber bereits beim Wirtschaftsministerium vorgeschlagen worden.
     
  • Vertragsänderungen: Möglich sind z.B. individuelle Vertragsänderungen. So kann unter Umständen eine 24 Monate Laufzeit auf 48 Monate geändert werden. Der Vorteil: Die monatlichen Raten reduzieren sich.
     
  • Sale-and-Lease-Back: Eine altbekannte Möglichkeit Liquidität zu generieren ist das Sale-and-Lease-Back-Verfahren. Hierbei werden freie, mobile Wirtschaftsgüter an die Leasinggesellschaft verkauft und zurück geleast. Damit können Stundungen bei bestehenden Verträgen ausgeglichen werden. 
     
  • Liquiditätshilfen, z.B. von KfW oder den Landesförderinstituten: Diese können die Bürgschaftsbanken in Verbindung mit einer Hausbankfinanzierung ermöglichen. Eine kostenlose Anfrage für ein Finanzierungsvorhaben kann online über das Finanzierungsportal der Bürgschaftsbanken gestellt werden: https://finanzierungsportal.ermoeglicher.de
     
  • Sonder-Programme der Bürgschaftsbanken: Unter dem Link https://vdb-info.de/media/file/39171.20200318_Uebersicht-Sonderprogramme-BB-Corona.pdf
    finden Interessierte ein PDF-Download mit der Übersicht aller Bürgschaftsbanken und deren Angeboten in der aktuellen Situation.

     
  • Neue Leasingverträge: Auch neue Abschlüsse sind möglich. Dann man geht ja davon aus, dass die Corona Pandemie irgendwann überstanden ist. Wenn z.B. Unternehmen in Zukunft verstärkt auf digitale Prozesse setzen oder neue Soft- und Hardware benötigen, um ihren Betrieb am Laufen zu halten, sind Leasingverträge möglich und schonen die Liquidität, da nicht auf einmal der Gesamtbetrag der Anschaffung bezahlt werden muss.

Über FML

Die FML Finanzierungs- und Mobilien Leasing GmbH & Co. KG mit Sitz in Hamburg ist eine inhabergeführte Leasinggesellschaft, die mittelständische Unternehmer bei herstellerunabhängigen Investitionsfinanzierungen berät. Die FML finanziert Leasingobjekte in den Bereichen Maschinen, Landwirtschaft, Medizintechnik, IT- und Kommunikationstechnik, Hafen- und Schiffsausrüstung, Energie & Umwelttechnik, Raumlösungen (Inneneinrichtung sowie mobile Hallen und Lager) und Fahrzeuge (PKW, LKW, Oldtimer, E-Mobility).

Was bedeutet das?

Bei Auftragseinbruch steht die Liquiditätssicherung an erster Stelle. FML oder andere Beratungs- und Leasingunternehmen können jetzt helfen, schnelle Lösungen zu finden, damit man in der Krise liquide bleibt.

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