Corona-Krise kurios, Teil 3: Leere Straßen

Diese Bilder werden bald wieder Vergangenheit sein: fast leere Autobahnen nach dem Shutdown

Die A9 zwischen Pfaffenhofen an der Ilm und München am 26.4.2020: Normalerweise fließt respektive kriecht oder steht der Verkehr hier dreispurig. | Foto: G. Soller
Die A9 zwischen Pfaffenhofen an der Ilm und München am 26.4.2020: Normalerweise fließt respektive kriecht oder steht der Verkehr hier dreispurig. | Foto: G. Soller
Gregor Soller

Aktuell können wir die wohl exaktesten Tests ever fahren, da (fast) kein Verkehr die Tempomateinstellungen stört und gleichmäßiges Dahinrollen auch auf der Landstraßenetappe und in der Stadt einfacher ist denn je. Wenngleich sich das bald wieder ändern dürfte: Den mit den Öffnungen zahlreicher Einrichtungen und Geschäfte und jetzt auch der Gastgärten schwillt vor allem am Wochenende der Verkehr wieder massiv an.

Trotzdem erinnern so manche Testrunden immer noch an Geisterfahrten, auch wenn diese sehr entspannt und exakt absolviert werden konnten.

Was bedeutet das?

Für unsere Teststrecke hat die Corona-Krise auch ihr Gutes: Sofern man nicht komplett in Stoßzeiten fährt, kann man diese sehr entspannt und exakt fahren – was sich ab Mitte Mai sukzessive wieder ändern dürfte.   

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