Corona-Krise: BYD spendet Schutzmasken an Île-de-France Mobilités

Das Verkehrsunternehmen hat 150.000 Gesichtsschutzmasken von der französischen Dependance des chinesischen Busherstellers erhalten.

v.l.: Jean-Philippe Dugoin-Clément, Vizepräsident von IDF Mobilités und Leevon Tian, Geschäftsführer von BYD France bei der Übergabe von 150.000 Schutzmasken. (Foto: BYD)
v.l.: Jean-Philippe Dugoin-Clément, Vizepräsident von IDF Mobilités und Leevon Tian, Geschäftsführer von BYD France bei der Übergabe von 150.000 Schutzmasken. (Foto: BYD)
Redaktion (allg.)
von Martina Weyh

Die Masken-Großspende kam mit einem 8,7 Meter langen BYD-Elektrobus – die französische Niederlassung des chinesischen Busherstellers, BYD France in Beauvais, hat 150.000 Gesichtsmasken an IDF Mobilités, geliefert und weitere Spenden an öffentliche Verkehrsbehörden und Verkehrsbetriebe in ganz Frankreich zugesagt.

Jean-Philippe Dugoin-Clément, Vizepräsident der Region Île-de-France und IDF Mobilités, nahm die Lieferung von BYD-France-Geschäftsführer Leevon Tian entgegen.

BYD habe derzeit seine Produktion in China neu ausgerichtet, um weltweit führender Hersteller von Gesichtsmasken und anderen Hygieneprodukten zum Schutz vor dem Corona-Virus zu werden. Inzwischen würden täglich mehr als 20 Mio. Masken produziert, die den geforderten europäischen Gesundheitszertifizierungen entsprächen, teilt das Unternehmen mit.

Angesichts der weltweiten Pandemie habe BYD die Pflicht, nicht nur auf den Mangel an Masken zu reagieren, sondern auch diejenigen zu unterstützen, die sich tagtäglich für das Wohl der Gemeinschaft einsetzten, begründete der BYD-Geschäftsführer in Frankreich das Engagement seines Unternehmens.

Frankreichs Staatssekretär für Verkehr, Jean-Baptiste Djebbari, dankte für die großzügige Spende und setzt auf Erfahrungsaustausch und weitere Zusammenarbeit bei der Bewältigung der Corona-Krise im öffentlichen Personennahverkehr.

Was bedeutet das?

Die Corona-Krise treibt weitzer spannende Blüten: BYD engagiert sich verstärkt auch in Europa und plant jetzt auch, ins Geschäft mit Masken einzusteigen.

Printer Friendly, PDF & Email