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CNG: Der Volkswagen-Konzern gibt weiter Gas

Mit dem Seat Arona ergänzt das erste CNG-Kompakt-SUV das Programm.

Jüngster Konzernneuzugang: Der Seat Arona als CNG-Version. | Foto: G. Soller
Jüngster Konzernneuzugang: Der Seat Arona als CNG-Version. | Foto: G. Soller
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Gregor Soller

Die Bemühungen des Volkswagen-Konzerns in Sachen CNG scheinen zu fruchten: Seit Juli 2017 steigen die Zahlen der neu zugelassenen CNG-Fahrzeuge in Deutschland. Aktuelle Daten des Kraftfahrtbundesamtes zeigen ein wachsendes Interesse an CNG-Modellen. Seit Juli 2017 steigen die Zulassungszahlen kontinuierlich an. Im Januar 2018 lagen sie um 370,7 Prozent über dem Vorjahresniveau, wobei das von einem sehr niedrigen Niveau lag. Dabei wurden mehr CNG-Modelle zugelassen als jemals zuvor in einem Monat. Damit ist der CNG-Antrieb aktuell die am stärksten wachsende Antriebsart.

Mit dem Seat Arona bietet der Konzern dann 18 CNG-Modelle an, dazu kommen diverse Nutzfahrzeuge. Der Volkswagen Konzern belohnt den Umstieg auf ein CO2-armes CNG-Fahrzeug zudem mit einem Sonderbonus. Zusätzlich zur Umweltprämie, die bei Rückgabe eines gebrauchten Automobils mit Dieselmotor der Normen Euro 1 bis 4 gewährt wird, erhalten Kunden noch bis 31. März 2018 beim Kauf eines CNG-Modells eine Zukunftsprämie in Höhe von bis zu 2000 Euro.

Außerdem traten dem Industriekreis CNG-Mobilität kürzlich der Biomethan-Herstellers Verbio, der Automobilzulieferer Mahle, der Netzbetreiber EWE Netz sowie des Leichtbaukomponenten-Herstellers Hexagon xperion bei. Gemeinsam mit dem Industriekreis CNG-Mobilität strebt der Volkswagen-Konzern an, die Zahl der in Deutschland zugelassenen CNG-Fahrzeuge bis zum Jahr 2025 auf rund eine Million zu verzehnfachen. Parallel dazu soll die Zahl der CNG-Tankstellen in Deutschland von derzeit rund 860 auf 2000 Stationen erhöht werden.

Was bedeutet das?

Für den Volkswagen Konzern gehört die CNG-Mobilität zum Zukunftsprogramm der „TOGETHER – Strategie 2025". Die CNG-Modelle leisten schon heute einen wirksamen Beitrag zur Emissionsreduzierung im Straßenverkehr und bieten CO2-, Stickoxid- und Feinstaub-Werte aus, die deutlich unter denen von Benzin- und Dieselantrieben liegen.

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