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Citroën ë-C3: Ab 2025 ab 19.990 Euro!

Konkrete und starke Ansage: Der neue ë-C3 startet mit 400 km Reichweite ab 23.300 Euro brutto und wird ab 2025 in einer Basisversion mit rund 200 km Reichweite (beides nach WLTP) ab 19.990 Euro antreten.

Das ultimative Elektroauto? Der ë-C3 zielt mehr denn je auf Bezahlbarkeit. | Foto: Citroën
Das ultimative Elektroauto? Der ë-C3 zielt mehr denn je auf Bezahlbarkeit. | Foto: Citroën
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Gregor Soller

Citroën belebt mit dem vollelektrische ë-C3 den Geist der „Ente“ wieder: Man bietet ein bezahlbares Auto im B-Segment an, dass mit pfiffigen Lösungen überzeugt, sich optisch allerdings zurückhält. Zwar können Autos für wahre Citroënisti gar nicht individuell genug ausfallen, doch vom Gros der Kunden wird das immer weniger honoriert: Weder C4 noch C5, die unverwechselbar „citroënesk“ gestaltet wurden, verkaufen sich so gut wie sie könnten, noch der eingestellte Cactus mit seinen „Airbumps“ konnte Scharen zu sich locken.

Dauerbrenner bleibt neben dem Berlingo dafür der C3, der als eines der günstigsten B-Segment-Modelle in ganz Europa immer gut geht und mit günstigen Preisen und Charme fehlende Full-Size-Professionalität wettmacht. Der C3 ist der Bestseller der Marke und macht 29 Prozent des europäischen Verkaufsvolumens von Citroën aus. Im Jahr 2022 eroberte der aktuelle C3 insgesamt 11 Prozent des europäischen B-Segment-Marktes. Wenn dessen Nachfolger jetzt elektrisch kommt, darf nicht schiefgehen! Zumal Citroën seinen dritten Platz in den französischen Verkaufscharts 2022 erstmals abgeben musste an – Dacia… Womit auch der Hauptkonkurrent benannt wäre, der aber in China montiert wird.

Die kostengünstige Basis: „CMP Smart Car“

Zum ersten Mal in Europa hat Citroën den neuen Citroën ë-C3 um eine Plattform herum entwickelt, die von Anfang an für einen rein elektrischen Antriebsstrang ausgelegt war. Basis ist eine Version der hochflexiblen globalen "CMP Smart Car"-Plattform von Stellantis, die es Citroën ermöglicht hat, den Kunden den ë-C3 ab 23.300 Euro zugänglich zu machen.

Laurence Hansen, Citroën Produkt- und Strategiedirektorin, erklärte uns dazu:

„Unsere globale Smart-Car-Plattform ist äußerst effizient, und wir nutzen ihre Fähigkeiten bereits außerhalb Europas durch neue regionsspezifische Citroën-Modelle in Märkten wie Indien und Südamerika. Er war der ideale Ausgangspunkt für die brandneue europäische ë-C3-Modellreihe. Obwohl von Anfang an rein elektrisch ausgelegt, ist sie flexibel genug, um Verbrennungsmotoren aufzunehmen und größere und kleinere Fahrzeuge, einschließlich SUVs, zu unterstützen."

Bis zu 320 km Reichweite nach WLTP, bis zu 100 kW DC-Laden

Leistung und Kraft sind gut bemessen: Der 83 kW/113 PS starke Elektromotor liefert Leistung und Drehmoment für den täglichen Arbeitsweg: In 11 Sekunden geht es auf 100 km/h, bei 135 km/h wird abgeregelt. Der 44-kWh-Akku eine WLTP-Reichweite von bis zu 320 km bietet, real sollten davon selbst unter schlechten Bedingungen 250 + minus x übrig bleiben. Die erreicht der Dacia Spring, wenn man in der Stadt fährt, oder mit 90 km/h hinter den Lkw über die Autobahn kriecht. Wichtiger aber: Der ë-C3 kann mit bis zu 100 kW DC- schnell laden, damit schafft man den Hub von 20 auf 80 Prozent Kapazität in 26 Minuten. Das Standard-AC-Aufladen von 20 % auf 80 % dauert rund 4 Stunden bei einer Leistung von 7 kW oder 2 Stunden 50 Minuten, wenn 11 kW verfügbar sind.

Die vernetzte Navigation mit der neuen ë-Routes App sorgt dafür, dass die Fahrzeiten verkürzt werden und ein zuverlässigeres "Live"-Ladenetz immer verfügbar ist. Erstmalig im Stellantis-Konzern verwendet die kosteneffiziente, BEV-native Plattform ein (preisgünstigeres) 44-kWh-LFP-Batteriepaket (Lithium-Ferrophosphat), das auch auf die günstigen Tarife einzahlt. Mit der MyCitroën-App können ë-C3-Fahrer auch Ladepläne verwalten, das Fahrzeug vorheizen oder vorkühlen sowie den Batteriestand und den Standort überprüfen.

Der ë-C3 ist das erste in Europa entwickelte und gebaute günstige E-Auto

Der neue ë-C3 ist jetzt das erste in Europa entwickelte und gebaute voll-elektrische B-Segment-Fahrzeug mit einem Einstiegspreis ab 23.300 Euro. Er legte gegenüber dem Vorgänger um 19 mm in der Länge und um 6 mm in der Breite zu (1,76 Meter) und bietet innen merklich mehr Platz dank klugem Package und 100 Millimetern mehr Höhe. Thierry Koskas, CEO von Citroën, erklärt uns dazu:

„Das Angebot bezahlbarer Fahrzeuge war schon immer ein wichtiger Teil der DNA von Citroën. Aber die Kundenerwartungen an Fahrzeuge im B-Segment haben sich geändert, insbesondere mit der zunehmenden Beliebtheit von SUVs und dem zunehmenden Wunsch, in und um unsere Städte elektrisch zu fahren und es ist für die europäischen Fahrzeughersteller schwieriger geworden, diese Erwartungen zu erfüllen. Einzigartig ist, dass Citroën genau das mit dem brandneuen, vollelektrischen ë-C3 für europäische Käufer wagt: eine frische, scharfe und komfortable B-Schräghecklimousine, die voll ausgestattet ist, speziell für Europa entwickelt und hergestellt wird und mit Preisen ab 23.300 Euro 1 extrem erschwinglich ist."

Optisch: Neu, aber nicht revolutionär

Der Citroën ë-C3 stellt als Erster die neue Citroën-Designsprache vor, die erstmals im Citroën Oli Concept 2022 vorgestellt wurde und mit vertikalen und horizontalen, technisch geformten Flächen kontrastiert. Die optische Revolution blieb dabei allerdings aus – dafür wird Komfort einmal mehr ganz groß geschrieben: Dank Citroën Advanced Comfort Federung und den ebenso genannten Advanced Comfort Sitzen soll der ë-C3 hier nichts anbrennen lassen und das Package packte man konsequenter denn je im Konzern: Auf 4,01 Meter bietet der Neue erstaunlich viel Platz für vier und eine um 100 mm höhere Sitzposition im Vergleich zum durchschnittlichen B-Segment-Modell.

Komfort wird groß geschrieben

Bei der Advanced Comfort Federung werden in Verbindung mit dem Stoßdämpfer und der Feder anstelle mechanischer Anschläge zwei progressive hydraulische Stoßdämpfer verwendet − einer für die Kompression, der andere für die Dekompression. Klappt in der Praxis gut – wenngleich fahraktive Kunden das ganze gern knackiger hätten, aber: Die Marke steht so endlich wieder für Komfort – was zur DNA gehört. Das weiß auch Laurence Hansen, Direktorin Produkt- und Strategie, die uns erklärt:

„Komfort ist ein wichtiger Teil der DNA von Citroën. Es ist sehr wichtig für uns, weil es für unsere Kunden sehr wichtig ist. Aus diesem Grund haben wir außergewöhnliche Anstrengungen unternommen, um den neuen ë-C3 zum komfortabelsten Fahrzeug im B-Segment zu machen.“

Innen sorgen geschickt platzierte Stoffeinleger und Akzentleisten für ein wohnliches Gefühl – da ist Citroën seit dem Cactus hochkompetent unterwegs. Auch hier haben die Franzosen ab der Version „Max“ einen dicken Spezialschaum in die Sitze eingearbeitet, sodass man ein bisschen das Gefühl hat, in einem bequemen Sessel zu sitzen. Der hochverdichtete Schaumstoff im Kern der Sitze sorgt für optimalen Komfort, insbesondere bei längeren Fahrten. Hier hat man mit günstigen monetären Mitteln einen Weg gefunden, extra Komfort zu bieten.

Innen gibt es merklich mehr Platz – auch dank dem Höhenwachstum

Innen gibt es zudem mehr Platz: Auf den Vordersitzen 30 mm mehr Kopffreiheit. Die hintere Ellbogenfreiheit ist laut Pressemitteilung um 19 mm und die vordere um 21 mm höher als der durchschnittliche Markt, während die Kniefreiheit auf den Rücksitzen mit mindestens 20 mm mehr als dem Durchschnitt die beste in ihrer Klasse sein soll. Wir nehmen vorn und im Fond Platz und stellen fest: Zwar fühlt sich der ë-C3 nicht wirklich luftig an, aber für seine 4,01 Meter und auch im Vergleich zum Vorgänger, dem Peugeot 208 oder dem Opel Corsa bietet er spürbar mehr Raum. Sodass auch mal längere Reisen mit vier 1,9-Meter-Passagieren gut machbar sind. Hier setzt er sich massiv vom dann doch engen Dacia Spring ab.

Der höhere Innenraum soll außerdem viele nützliche und intelligente Ablageflächen in den Türverkleidungen, der Mittelkonsole und unter der Mittelarmlehne ermöglichen, während für die Mittelkonsole eine kabellose Ladestation erhältlich ist (Serie bei den "Max"-Versionen). Die 60-40-Modularität der Rücksitzlehne und eine Breite zwischen den hinteren Radläufen von 1015 mm sorgen dafür, dass bei Bedarf größere Gegenstände transportieren können. Das Kofferraumvolumen von 310 Litern (+10 Liter gegenüber dem alten C3) sollte für die meisten Einkaufstouren ausreichen. Auch hier bietet er mehr als vorher genannte Geschwister und Wettbewerber.

Höher gelegt – auf jeder Ebene. Damit wird er zum Kompakt-CUV

Mit einer Höhe von 1,57 m (ohne Dachreling) ist ë-C3 höher als sein Vorgänger und profitiert von einer Bodenfreiheit im SUV-Stil, um das Ein- und Aussteigen zu erleichtern und eine sicherere Fahrt über die Bodenwellen, Bordsteine und Schlaglöcher zu bieten, die beim Fahren in der Stadt häufig anzutreffen sind. Die Bodenfreiheit beträgt beim vollelektrischen ë-C3 163 mm, verglichen mit einer Bodenfreiheit von 135 mm beim Vorgängermodell.

Innen wurde das Modell auch komplett neu eingerichtet: Mit der Einführung der C-Zen Lounge können Fahrer und Beifahrer dank der großen Windschutzscheibe und der horizontalen Blende, die sich grafisch über das gesamte Fahrzeug erstreckt und von den für Citroën typischen vertikalen Luftauslässen flankiert wird, einen übersichtlichen Blick nach vorne genießen. Die Blende ist in zwei verschiedene Ebenen unterteilt, mit den technischen Elementen oben und einem gemütlichen, mit Stoff verkleideten Abschnitt im "Sofa Design Style" darunter, der dem Cockpit Wärme und visuellen Charakter verleiht und gleichzeitig das Gefühl von Komfort und verstärkt. Eine echte Innovation ist der Verzicht auf ein traditionelles Kombiinstrument. All das deutete man in der Studie Oli bereits an

Neu: Head-Up-Display und Screen statt Instrumente

Erstmals kommt ein neues Citroën Head-Up Display zum Einsatz, das Fahrzeuginformationen auf einen schwarz glänzenden Bereich zwischen dem oberen Rand des Armaturenbretts und dem unteren Rand der Windschutzscheibe projiziert. Ähnlich sah man das auch bei BMWs „Neuer Klasse“. So gibt es keine doppelten Informationen, wie es normalerweise zwischen einem Head-Up-Display-System und einem Kombiinstrument der Fall wäre. Und das System stellt sicher, dass der Fahrer problemlos auf alle wichtigen Informationen zugreifen kann, die er benötigt, ohne den Blick von der Straße zu nehmen. Das kompakte neue Multifunktionslenkrad ist kleiner und einfacher zu handhaben und lässt sich in Höhe und Abstand verstellen, was dazu beiträgt, dass das Citroën Head-Up-Display während des Betriebs stets im Blickfeld bleibt.

In der Mitte der Frontpartie schwebt ein 10,25 Zoll großer, farbiger Infotainment-Bildschirm, während das Niveau "My Citroën Play mit Smartphone Station" mit einer speziellen App für Besitzer des "You"- Modells serienmäßig angeboten wird, um über ihr eigenes Gerät auf Musik, Radio, Anrufe und Navigation zuzugreifen. Die Bedienung zeigt sich abgespeckt und logisch – danke dafür!

Instinktive Lenkradsteuerungen und eine "Home"-Taste bei allen Versionen sollen für ein stressfreies Erlebnis hinter dem Lenkrad sorgen. Das Infotainmentsystem ist in zwei Stufen erhältlich: „My Citroën Play mit Smartphone Station“ ist serienmäßig bei den "You"-Modellen und verfügt über eine integrierte Smartphone-Halterung, die es dem Fahrer ermöglicht, sein Gerät anzudocken und automatisch eine spezielle neue App mit NFC-Funktechnologie (Near Field Communication) zu starten. Über diese App können Besitzer mit ihrem Gerät auf Verknüpfungen zu Telefon-, Radio-, Navigations- und Musik-App-Diensten zugreifen. Die Lenkradsteuerung des ë-C3 sorgt dafür, dass der Fahrer die Hände am Lenkrad behält, und die "Home"-Taste erleichtert die Navigation zurück zur Startseite der App.

„My Citroën Drive with 10“-Touchscreen“  ist serienmäßig bei der "Max"-Version. Der zentrale, 10,25-Zoll-Bildschirm nutzt eine von Smartphones inspirierte Widget-Architektur, um Zugriff auf Navigation, Telefon, Radio, Apps und Medienfunktionen zu ermöglichen. Es ist drahtlos kompatibel mit Apple CarPlay und Android Auto. Es gibt zwei Stufen von Connected Services-Abonnements, um das System und die MyCitroën App optimal zu nutzen: "Connect One" ist kostenlos und bietet sofortigen Zugriff auf eCall und Citroën Assistance, Fernwartungsdienste und Zugriff auf ein digitales Benutzerhandbuch. Nach einer kostenlosen einjährigen Testphase fügt "Connect Plus" Echtzeit-Verkehrsinformationen hinzu, um sicherzustellen, dass die Fahrer die optimale Route für Fahrten wählen können, da Alternativen auf der Grundlage des erwarteten Verkehrsflusses vorgeschlagen werden. Das System stellt auch Stadtinformationen in vollem 3-D dar (drei Jahre lang kostenlos). Ein Geheimnis bleibt, warum man sich für diese so einfachen Lösungen so komplexe Namen einfallen lassen musste…

Beide Ausstattungsniveaus und die entsprechenden Infotainmentsystem-Versionen sind mit der Citroën e-Routes App kompatibel.

Fahrassistenz ordentlich aufgestockt

Der neue ë-C3 mit der Active Safety Brake ist ein Notbremssystem, das Tag und Nacht von 5 bis 135 km/h arbeitet. Der aktive Spurhalteassistent hilft dem Fahrer, die korrekte Position zwischen den Fahrbahnmarkierungen beizubehalten, indem er die Lenkung sanft korrigiert, wenn das Fahrzeug von der Spur abweicht.  Der Driver Attention Alert informiert den Fahrer, wenn die Position des Fahrzeugs innerhalb seiner Fahrspur unangemessen ist. Der Coffee Break Alert weist den Fahrer darauf hin, nach 2 Stunden ununterbrochener Fahrt mit mehr als 65 km/h eine Pause einzulegen, und wird danach stündlich wiederholt, wenn keine Pause eingelegt wird und die Geschwindigkeitsbegrenzungserkennung zeigt die Speed Limits hoffentlich korrekt auf dem Citroën Head-Up Display an. Dieses System nutzt die im Navigationssystem gespeicherten Geschwindigkeitsbegrenzungsdaten und kann auch temporäre Geschwindigkeitsbegrenzungsschilder lesen. Der Tempomat mit Geschwindigkeitsbegrenzer ermöglicht es dem Fahrer, seine Höchstgeschwindigkeit zu begrenzen, um die Einhaltung der Vorschriften zu gewährleisten.

Die elektrische Feststellbremse wird automatisch betätigt, wenn der Motor abgestellt wird, und löst sich automatisch, wenn das Fahrpedal betätigt wird. Der Fahrer kann sie auch manuell über einen Bedienhebel in der Mittelkonsole bedienen. Darüber hinaus hält der Berganfahrassistent das Fahrzeug bei Steigungen von mehr als 3 Prozent mehrere Sekunden lang.

Der automatischer Fernlichtassistent schaltet über die an der Windschutzscheibe montierte Kamera automatisch zwischen Abblend- und Fernlicht um, wenn entgegenkommende Fahrzeuge erkannt werden und sicher vorbeifahren, Parksensoren hinten warnen den Fahrer beim Rückwärtsfahren akustisch vor der Nähe von Hindernissen, einschließlich Kindern. Beim Einlegen des Rückwärtsgangs wird bei den teureren Modellen die Rückfahrkamera aktiviert, die dazu den 10,25-Zoll-Farbbildschirm (sofern vorhanden) braucht.

Ab 2025 folgt eine Basisversion mit 200 km Reichweite – für 19.990 Euro brutto

Der ë-C3 wird in vielen europäischen Märkten zu fairen und Preisen angeboten, beginnend bei 23.300 Euro. Es gibt nur die zwei Versionen "You" und "Max". Der Knüller folgt aber später: Eine weitere Version vom ë-C3 wird ab 2025 erhältlich sein und eine Reichweite bis zu 200 Km zu einem Preis ab 19.990 Euro bieten.

Die Einstiegsvariante "You" ist serienmäßig ausgestattet mit LED-Scheinwerfern vorn, Citroën Advanced Comfort Federung, Active Safety Brake (Notbremssystem), neuem Citroën Head Up Display, "My Citroën Play mit Smartphone Station" für Infotainment, elektrischen Außenspiegeln, automatischer Beleuchtung, Parksensoren hinten, Tempomat, Klimaanlage und 6 Airbags. Die Top-Serie "Max" verfügt zusätzlich über 17-Zoll-Leichtmetallfelgen im Diamantschliff, eine zweifarbige Lackierung mit kontrastierendem Dach, LED-Rückleuchten, Citroën Advanced Comfort-Sitze, getönte hintere Seitenfenster & Heckscheibe, Klimaautomatik, Rückfahrkamera, 10,25-Zoll-Farb-Touchscreen mit kabelloser Anbindung an Apple Carplay und Android Auto, 3D-Navigation, kabelloses Laden, ein Lenkrad in Lederoptik und eine 60/40-klappbare Rücksitzbank. Ein optionales "Winterpaket" bietet eine beheizbare Windschutzscheibe, beheizbare Vordersitze und ein beheizbares Lenkrad.

Auch bei den Farben übt man Bescheidenheit: es gibt nur noch fünf Töne: Polar Weiß, Monte-Carlo Blau, Elixier Rot, Quecksilber Grau und Perla Nera Schwarz. Das für Citroën charakteristische zweifarbige Kontrastdach wird den Kunden in der Version "Max" serienmäßig in Schwarz oder Weiß angeboten.

Entwickelt wurde der ë-C3 im Citroën-Studio in Velizy-Villacoublay bei Paris - und wird im Trnava-Werk in der Slowakei montiert. Er kommt im Frühjahr 2024 zu den Händlern.

Was bedeutet das?

Trotz vieler neuer und teils hochindividueller Modelle tat sich Citroën in Europa und sogar auf dem Heimatmarkt zusehends schwerer, seine Stückzahlen zu halten. Das will man jetzt wieder ändern: Man wolle seine Wettbewerbsposition im Herzen des Marktes wieder stärken, wie Citroen-CEO Thierry Koskas erklärt:

„Unsere Mission ist es, den Marktanteil von Citroën in Europa auf mindestens 5 Prozent des europäischen Marktes auszubauen und die Aufnahme des bezahlbaren, brandneuen, vollelektrischen ë-C3 in unser Portfolio Anfang 2024 sind wichtige Voraussetzungen für die Erreichung dieses Ziels. Der neue ë-C3 spielt auch eine wichtige Rolle bei der weiteren Stärkung des bezahlbaren Elektrifizierungsprogramms von Citroën und ergänzt die Einführung unserer neuen erweiterten Modelle ë-C4 und ë-C4X sowie der einzigartigen Mobilitätslösung Citroën Ami "

Mit dem Package und den Preisen sollte Citroën großen Erfolg haben, denn die Konkurrenz lässt gerade in diesem Segment auf sich warten. Und Dacia dürfte bald die Preise für den Spring merklich senken!

 

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