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Citroën ë-Berlingo: Schicker, digitaler, nur als Stromer und (etwas) weiter

Auch der Begründer der Hochdachkombis erhält das Stellantis-Facelift und mit ihm das neue Markengesicht, neues Infotainment und Digital-Interieur. Er kommt nur als E-Version, mit etwas mehr Reichweite.

Mehr drin: Der Elektro-Berlingo erweitert seinen Radius dem Vernehmen nach um 50 Kilometer. | Foto: | Foto: Citroën
Mehr drin: Der Elektro-Berlingo erweitert seinen Radius dem Vernehmen nach um 50 Kilometer. | Foto: | Foto: Citroën
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Johannes Reichel

Auch der Klassenpionier bei den Hochdachkombis Citroën Berlingo bekommt jetzt die Modellpflege des Stellantis-Konzerns für seine leichten Nutzfahrzeuge. Damit halten neben einer aufgefrischten Frontoptik vor allem neue, schärfere und schnellere 10-Zoll-Infotainment-Systeme und ein 10-Zoll-Digitalinstrument sowie kabelloses Laden und Verbinden des Smartphones Einzug. Zudem gibt es den Berlingo in Europa nurmehr als Elektrofahrzeug, nun mit einer dem Vernehmen nach neuen LFP-Batterie mit 50 kWh nutzbarer Kapazität und dadurch etwas mehr Reichweite von 320 Kilometer statt zuvor 285 der Elektroversion. Es bleibt allerdings bei dem alten Antrieb mit 100-kW-Synchronmotor, die neue und effizientere 115-kW-Variante ist den Pkw des Konzerns vorbehalten.

Zur besseren Reichweite beitragen soll auch eine hier optionale Wärmepumpe sowie die serienmäßige und jetzt dreistufige Rekuperation, die per Paddel am Lenkrad einfacher zu betätigen ist. Ladetechnisch ist ein 7,4-kW-Gerät in AC Standards, das 11-kW-Gerät Option, ein 100-kW-CCS-Lader dagegen immer an Bord.

Auch bei der Fahrerassistenz legt der Hersteller leicht nach: 18 Systeme, wie etwa das farbige Head-up-Display, die adaptive Geschwindigkeitsregelung mit Stop & Go-Funktion, die elektrische Parkbremse, die Rückfahrkamera mit Sicht von oben, Grip Control mit Bergabfahrhilfe und die Stabilitätskontrolle der Anhängerkupplung sind erhältlich.

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