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Citroën C4: Elektrisch und konventionell in der Kompaktklasse

Nach dem mittlerweile bekannten PSA-Konzern-Schema präsentiert der Hersteller auf einer Plattform konventionelle und rein elektrische Varianten, diesmal aber bei den Kompaktlimousinen.

Doppeltes Flottchen: Als Kompaktlimousine mit SUV-Anklänge will das C4-Duo aus Stromer und Verbrenner auch bei Flottenkunden punkten. | Foto: PSA
Doppeltes Flottchen: Als Kompaktlimousine mit SUV-Anklänge will das C4-Duo aus Stromer und Verbrenner auch bei Flottenkunden punkten. | Foto: PSA
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Johannes Reichel

Nachdem die PSA-Tochter Citroën zuletzt vor allem im SUV-Bereich mit Neuheiten auffuhr, legt die Marke mit dem Doppelwinkel jetzt bei den "normalen" Autos nach präsentiert mit den neuen C4 und ë-C4 zwei Kompaktlimousinen in der "Golf-Klasse". Der ë-C4 ist dabei 100 Prozent elektrisch angetrieben, während der Standard-C4 mit Benzin- bzw. Dieselmotorisierungen angeboten wird, ähnlich wie das die gesamte Groupe PSA mittlerweile quer durch die Fahrzeugpalette praktiziert, teils sogar ergänzt um das Bindeglied Plug-in-Hybrid.
 

Im Falle von Citroën ist es nach dem C5 Aircross SUV Hybrid, dem Ami, dem ë-Jumpy und seinem Kombi-Pendant ë-SpaceTourer das fünfte Modell, das im Rahmen der verschriebenen "Elektrifizierungsoffensive" präsentiert wird. Die neuen Modelle ë-C4 und C4 feiern am 30. Juni 2020 ihre Weltpremiere im Rahmen einer Online-Präsentation.

Das neue Kompaktmodell soll mit deutlich höherem Komfort aufwarten, für den vor allem die Advanced Comfort Federung und Advanced Comfort Sitze sorgen sollen. Innen soll es ein großzügiges Platzangebot und praktischen Ablagen geben. Für den Beifahrer kündigt der Hersteller zudem eine "einzigartige Innovation" an. Dank großer Fenster sowie dem Panorama-Glasdach fällt viel Licht ins Innere. Einzug halten die teils von den technischen Pendants bekannten Technologien und Assistenzsysteme.

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