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CES: Hyundai stellt "Intelligent Personal Cockpit" vor

Neben dem Brennstoffzellenmodell Nexo präsentierte Hyundai auf der CES auch das „Intelligent Personal Cockpit“.

Das „Intelligent Personal Cockpit“ erkennt seinen Fahrer und dessen Verfassung. | Foto: Hyundai
Das „Intelligent Personal Cockpit“ erkennt seinen Fahrer und dessen Verfassung. | Foto: Hyundai
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Gregor Soller

Vor allem Komfort und Sicherheit stehen bei Hyundais „Intelligent Personal Cockpit“ im Fokus. Dabei kombinieren die Koreaner künstliche Intelligenz und Sprachsteuerung auch für Fahrzeugfunktionen wie Klimatisierung, Schiebedächer und Türschlösser. Dazu kommt die Vernetzung mit Smart-Home-Funktionen: Dabei kann der Hyundai-Fahrer auch Funktionen in seinem Haus ansteuern. Umgekehrt erkennt das „Intelligent Personal Cockpit“ seinen Fahrer und kann die Sitze, Spiegel, Lenkrad automatisch anpassen. Dazu kommt natürlich die Vernetzung mit dem Terminkalender des Nutzers: Das „Intelligent Personal Cockpit“ erinnert an Termine und berücksichtigt die Verkehrssituation, bevor es den Fahrer zum Aufbruch auffordert. Dabei werden die Kalender- mit den Navidaten abgeglichen.

Darüber hinaus soll das System die Vitalfunktionen des Fahrers erkennen: Über Sensoren in Sitz und Lenkrad soll das System plötzliche Veränderungen der Herzfrequenz einen möglichen Stresszustand des Fahrers erkennen. Dann kann die Soundanlage auf Wunsch des Fahrers beruhigende Musik spielen, die Innenraumbeleuchtung dimmen oder im Ernstfall eine Telefonverbindung zu einem Arzt aufbauen. Auch das Aussteigen wird erleichtert: Dazu muss der Fahrer lediglich zwei Impulse gegen die Tür geben, damit sich diese selbstständig öffnet.

Zuerst eingeführt werden erste Funktionen des „Intelligent Personal Cockpit“ im Brennstoffzellen-SUV Nexo: Dort wird man Konnektivitätsfunktionen über Sprache oder übers Lenkrad steuern können. Gleiches gilt für die Funktionen von Schiebedach, Klimaanlage oder Türentriegelung.

Was bedeutet das?

Auch Hyundai geht den nächsten Schritt in Richtung Konnektivität. Neu ist wie bei vielen anderen, dass künftig auch der Fahrer „gescannt“ und überwacht wird. Bis das System aber soweit ist, wird noch einige Zeit vergehen. 

 

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