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CES 2020: E-Scooter und Zweiräder voll im Trend!

Vor allem asiatische Hersteller präsentierten in den USA ihre Scooter.

Kurios: Ein E-Scooter unter dem britischen Pkw-Label MG! | Foto: G. Soller
Kurios: Ein E-Scooter unter dem britischen Pkw-Label MG! | Foto: G. Soller
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Gregor Soller

Die Marke MG, einst als „Morris Garages“ und damit Tuning-Schmiede für die eher behäbigen Morris-Modelle gegründet, reüssierte auf der CES auch als Scooter-Hersteller. Besser gesagt: Die britische Marke unter chinesischer Führung lässt E-Scooter fertigen – im dezent-rundlichen, nicht ganz unpassenden Retro-Stil. Das war nur eine Stilblüte unter vielen Scooter-Anbietern, die auf der CES ihre Ideen präsentieren. Darunter zahlreiche interessante Konzepte, die alle eines gemeinsam haben: Sie sind erschwinglich, aber eher selten auf professionelle oder Sharing-Einsätze ausgelegt. „Nachteil“ der E-Scooter: Man kann sie relativ leicht und günstig herstellen oder zukaufen und mit einem attraktiven Preis versehen. Doch wo der Preis regiert, kann die Qualität nicht unendlich reichen.

Aber es gibt auch Ausnahmen, so wie Niu: Die Marke hat sich mittlerweile unter den E-Scootern etabliert.

Doch genau hier liegt das Geheimnis – denn auch das Zweiradbusiness lebt von Marken und die wiederum von ihrer Qualität. Insofern wird es interessant sein zu sehen, ob die Scooter auf der CES nur eine „Zwischenblüte“ erleben – oder fester Bestandteil der Messe werden. Spannend sind hier auch Produkte wie die von Segway-Ninebot.

Was bedeutet das?

Der E-Scooter-Boom ist auch auf der CES voll angekommen. Allerdings meist in eher günstiger und nicht allzu markenstarker Qualität.

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