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Bundesverband eMobilität startet Medienpartnerschaft mit VISION mobility

Beide Akteure verbindet die Faszination und Begeisterung für Neue Mobilität.

BEM-Präsident Kurt Sigl besuchte den Huss-Verlag zur Klärung von Details - mit dabei: Key-Account-Manager Silvio Mende, Geschäftsführer Rainer Langhammer, Neue-Mobilität-Geschäftsführer Matthias Groher und VISION-mobility-Chefredakteur Gregor Soller (v.re.) | Foto: J. Reichel
BEM-Präsident Kurt Sigl besuchte den Huss-Verlag zur Klärung von Details - mit dabei: Key-Account-Manager Silvio Mende, Geschäftsführer Rainer Langhammer, Neue-Mobilität-Geschäftsführer Matthias Groher und VISION-mobility-Chefredakteur Gregor Soller (v.re.) | Foto: J. Reichel
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Gregor Soller

Der Präsident des Bundesverbandes eMobilität e.V. (BEM), Kurt Sigl, ist ein Mann der Tat, der sich kein Blatt vor den Mund nimmt. Vor zehn Jahren gründete er den Bundesverband für Elektromobilität mit dem Ziel, hier in aktiven Arbeitsgruppen das Thema anzuschieben – nach dem Motto: Taten statt Worte - auch wenn Sigl ganz sicher nicht auf den Mund gefallen ist und viel zu sagen hat. Die Zielsetzung orientiert sich an dem einstigen Vorhaben der Bundesregierung, bis 2020 zum Leitmarkt und Leitanbieter für Elektromobilität zu werden, was aktuell eher noch nicht der Fall ist. Doch die Zeit spielt dem geduldigen Bayern und seinem Verband in die Hände: „Bei der Gründung des BEM vor zehn Jahren haben sie uns ausgelacht, vor drei Jahren haben sie uns noch belächelt, jetzt nimmt man uns ernst“, freut sich der rührige Bayer, der permanent auf der Achse Berlin-Ingolstadt-München unterwegs ist.

Und dafür gern den Zug nutzt, der diese Strecke mittlerweile auf vier Stunden verkürzen kann, sofern er pünktlich ist. Zu den Aufgaben des BEM gehört die Verbesserung der gesetzlichen Rahmenbedingungen für den Ausbau der Elektromobilität als nachhaltiges und zukunftsweisendes Mobilitätskonzept und die Durchsetzung einer Chancengleichheit bei der Umstellung auf Elektromobilität. Um das zu erreichen, vernetzt der BEM die Akteure aus Wirtschaft, Politik und Medien miteinander, fördert die öffentliche Wahrnehmung für Elektromobilität und setzt sich für die notwendigen infrastrukturellen Veränderungen ein.

Und der Paradigmenwechsel hat dramatisch an Fahrt aufgenommen: „Dazu müssen alle Akteure aus Bildung, Wirtschaft und Politik mitziehen“, fordert Sigl, dessen Verband mittlerweile in 13 Arbeitsgruppen an der Mobilität der Zukunft arbeitet. Denn im Hinblick auf eine sich verändernde Gesellschaft, die ihre soziale und ökologische Verantwortung erkennt, will der BEM die Faszination für Elektromobilität im Alltag der Menschen integrieren und vor allem durch praxisnahe Erfahrungen umsetzen. Dabei zitiert Matthias Groher, der mit seinem Institut „Neue Mobilität“ ebenfalls BEM-Mitglied ist gern den bayerischen Liedermacher Fredl Fesl, der einst – auf hochdeutsch übersetzt sang: „Probierst Du es, dann spürst Du es!“

Entsprechend will Sigl die Menschen in die E-Autos bringen, um die Vorteile der E-Mobilität zu spüren. Doch das geht nur mit gemeinsamer Anstrengung:  Und das erfordert eine aktive Teilnahme der innovativsten Unternehmen Deutschlands, starker Persönlichkeiten und das kooperative Zusammenwirken aller beteiligten Akteure aus Wissenschaft und Forschung, Wirtschaft, Politik, Medien, den Verbänden und Institutionen, sowie das Engagement jedes einzelnen Bürgers, der sich für eine Neue Mobilität einsetzen möchte.

Dieses Ziel liegt auch uns am Herzen, weswegen wir uns auf die Zusammenarbeit und den Input des BEM freuen. Denn der Wandel wird kommen – und wir unterstützen ihn gern!

Was bedeutet das?

Seit Jahren wird die Elektromobilität herbeigeredet und –geschrieben – und seit ebenso langer Zeit wurde sie auch nur dezent gefördert. Doch jetzt bricht sie sich mit der Digitalisierung und neuen Akteuren ihre Bahn – und je mehr man hier zusammenarbeiten kann, desto mehr werden alle Beteiligten davon profitieren können.

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