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BMW X1 künftig auch als Plug-in-Hybrid

Mit dem Facelift ergänzt BMW das X1-Portfolio ab 2020 um den X1 xDrive 25e.

BMW hat den X1 dezent, aber geschickt überarbeitet. | Foto: BMW
BMW hat den X1 dezent, aber geschickt überarbeitet. | Foto: BMW
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Gregor Soller

BMW differenziert den X1 künftig stärker aus: xLine, Sport Line, M Sport – jede Linie erhält künftig eine auf das jeweilige Modell abgestimmte, eigenständige Optik. Auch beim X1 wuchs die Niere und die Motoren dahinter erhielten ein Update: Zur Markteinführung im Sommer 2019 erfüllen alle Benzin- und Dieselaggregate die EU6d-temp Abgasnorm, der BMW X1 sDrive16d und der BMW X1 xDrive25d schaffen dann bereits sogar die „reine“, noch strengere EU6d Abgasnorm. Dabei ist der X1 sDrive16d als sparsames Einstiegsmodell gedacht: Er wird sowohl mit manuellem Sechs‑Gang-Getriebe als auch mit Sieben-Gang Doppelkupplungsgetriebe geliefert. Mit Handschaltgetriebe soll der kombinierte Kraftstoffverbrauch des 116 PS (85 kW) starken Modells bei 4,1 bis 4,4 l/100 km liegen, die CO2-Emissionen des Diesels betragen damit 107 bis 116 g/km. Mit Sieben-Gang Doppelkupplungsgetriebe liegen diese Werte bei 4,2 bis 4,4 l/100 km und 109 bis 116 g CO2/km.

Etwas Geduld braucht man noch für den Plug-in-Hybriden: Mit dessen Produktionsstart im März 2020 kommt im X1 xDrive25e aber dann die BMW-Batterie-Technologie der vierten Generation zum Einsatz. Der Energiespeicher bietet 9,7 kWh Energie, womit mehr als 50 Kilometer rein elektrisch zurückgelegt werden können.
 

Innen bietet auch er das neue Control Display: Bereits in der Basisausstattung ist ein 6,5 Zoll großes, zentral angebrachtes Display enthalten. Bei der Wahl eines Navigationssystems ist der X1 mit einem 8,8 Zoll bzw. dem neuen 10,25 Zoll großen Touch Control Display ausgestattet, das sich über den BMW iDrive Controller, per Sprach- und Touchsteuerung bedienen lässt. Und variable bleibt er auch:
Die Seriensitze im Fond können im Verhältnis 40:20:40 geklappt werden. Auf Wunsch lassen sich diese auch bis zu 13 cm in Fahrtrichtung verschieben.

Was bedeutet das?

BMW hat den X1 dezent, aber sehr sinnvoll nachgeschärft, womit seine Absatzzahlen auch im zweiten Modellabschnitt gesichert sein dürften. Schade, dass der PHEV so spät kommt.

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