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BMW und Daimler planen nächste Schritte für ihr Mobilitätsunternehmen

Nach der Genehmigung durch die Wettbewerbsbehörden gehen BMW und Daimler die nächsten Schritte hin zum gemeinsamen Mobilitätsanbieter.

Mobilität auf Fingertipp: BMW und dailer wollen ihre Mobilitätsdienste ab 31.1.2019 vereinen. | Foto: BMW
Mobilität auf Fingertipp: BMW und dailer wollen ihre Mobilitätsdienste ab 31.1.2019 vereinen. | Foto: BMW
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Gregor Soller

BMW und Daimler haben jetzt endgültig grünes Licht zur Zusammenlegung ihrer Mobilitätsdienste. Grundlage dafür ist die seit Dienstag, 18. Dezember 2018 vorliegende Zustimmung der US-Wettbewerbsbehörde. Damit haben alle involvierten Kartellbehörden grünes Licht für das neue Gemeinschaftsunternehmen gegeben, das zu gleichen Teilen der BMW Group und der Daimler AG gehört.

Für das Joint Venture steht laut Pressemitteilung „die persönliche Freiheit der Kunden in der urbanen Mobilität“ im Fokus. Mit der Vision der urbanen Mobilität der Zukunft soll ein neues Mobilitätsangebot geschaffen werden, das einfach zugänglich, intuitiv und an den Bedürfnissen der Nutzer ausgerichtet ist. Die Kunden sollen sich dann in einem „nahtlos vernetzten, nachhaltigen Ökosystem bewegen“, das bekannte Systeme wie CarSharing, Ride-Hailing, Parking, Charging und Multimodalität vereint und mit wenigen Fingertipps verfügbar ist. Mit der nun vorliegenden Zustimmung der Wettbewerbsbehörden wird das Closing zum 31. Januar 2019 angestrebt. Nach Abschluss der umfangreichen Transaktion wird das neue Mobilitätsunternehmen im ersten Quartal 2019 gemeinsam mit der BMW Group und der Daimler AG die nächsten Schritte vorstellen.

Was bedeutet das?

BMW und Daimler kommen mit der Zusammenlegung ihrer mobilen Services weiter voran. Man darf gespannt sein, in wieweit sich das Angebot gegenüber den Konkurrenten durchsetzen und etablieren wird.

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